„Kinder gelten der aufkommenden antichristlichen Öko-Ideologie als
«Klimaschädlinge». Die neuheidnische «Mutter-Erde-Religion» wird mit
pseudowissenschaftlichen Argumenten begründet.“
Gegen den traditionellen Verbund von verheirateten Eltern und ihren
Kindern, die in einer Verantwortungs- und Liebesgemeinschaft füreinander
einstehen, wendet sich die Gender-Politik. Jetzt nimmt eine weitere
Ideologie an Fahrt auf, die frontal gegen die Familie angeht: das
antichristliche und menschenfeindliche Menschen- und Weltbild, wonach
das vermeintlich existentiell bedrohte Wohl der gesamten Erde eine
«klimaverträgliche Weltgesellschaft» notwendig mache. Kinder sind aus
der Sicht dieser pseudowissenschaftlich begründeten negativen
Zukunftsprophetie vor allem eines: umweltschädlich. Es gelte, die Zahl
der Menschen zu begrenzen.
Mehr
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen