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Unsere Welt ist dreidimensional, dennoch sind wir umgeben von
bebilderten und beschrifteten, oft auch mobilen Flächen. Diese
'Kulturtechnik der Verflachung' gipfelt im allgegenwärtigen
Smartphone-Gebrauch. Schon viele Künste, Wissenschaft und technische
Entwurfspraktiken nutzen das Kraftfeld artifizieller Flächigkeit. Worin
besteht Geheimnis und Kunstgriff künstlicher Zweidimensionalität? Was
geschieht, wenn aus beschrifteten und bebilderten Flächen das
elektronisch vernetzte Interface wird?
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