Viele Menschen sind von ständigen Verdauungsbeschwerden geplagt. Sie
haben Bauchschmerzen, Blähungen und Stuhlunregelmäßigkeiten - wie es
scheint jedoch ohne organische Ursache. Die Diagnose: Reizdarm. Was
können Betroffene mit einer solchen Diagnose anfangen? Was dürfen sie
überhaupt noch essen? Was sollten sie meiden? Gibt es Hilfe?
Amelia
Kahl, Leiterin des Ernährungsteams am Krankenhaus Waldfriede, zeigt
auf, welche Nahrungsmittelunverträglichkeiten vor der Diagnose Reizdarm
ausgeschlossen werden sollten. Zugleich wird erläutert, welche
Ernährungsfaktoren die Entstehung von Verdauungsbeschwerden mit
begünstigen. Ein Ansatzpunkt in der Ernährungstherapie bei Reizdarm ist
die sogenannte Low-FODMAP-Diät.
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