Meistens husten wir, wenn wir erkältet sind. Dann steigt Schleim die Kehle hinauf, der von den dort liegenden Rezeptoren – einer Art Fühler – erfasst wird. Dieser Reiz wird in Form eines Signals an das Gehirn weitergeleitet. Dort angekommen, wird der Hustenreflex ausgelöst, damit der reizende Schleim aus dem Körper hinausbefördert wird. Gleiches geschieht, wenn beispielsweise Staub oder Fremdkörper in den Hals gelangen.
Beim chronischen Reizhusten (Reizhusten, der länger als acht Wochen anhält) wird an einer Stelle im Hals ein Reiz empfunden, der den Husten immer wieder antreibt. Woher dieser Reiz stammt, ist von Betroffenem zu Betroffenem ganz unterschiedlich.
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