14.1.09

 

Vorstellung Kinderhospiz

Es gibt einen Informationsabend am 29. Jänner von 18 bis 20 Uhr, um diese so nowendige Arbeit vorzustellen.
Im neuen Büro, Breitenseerstraße 19/27-28, 1140 Wien (U3 Hütteldorferstraße).
Wer sich vostellen kann, Familien mit schwerkranken Kindern, die nur eine begrenzte Lebenserwartung haben, zu unterstützen, ist herzlich eingeladen, zu kommen und mitzuarbeiten!

Seit dem Jahr 2002 gibt es übrigens die Möglichkeit Hospizkarenz zu beantragen!

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26.3.08

 

Kinderhospiztreffen

Wir haben uns wieder getroffen, diesmal haben wir Kinderbücher zum Thema "Tod, Trauer und Verluste" durchgemacht. Es gibt sehr verschiedene Bücher dazu, die helfen, dieses schwierige Thema aufzuarbeiten.

Hier einige Gedanken dazu:
Eines Tages wird es nicht mehr so weh tun, sondern der Kummer wird einen Platz im Herzen gefunden haben.

Der Schmerz ist oft unaussprechlich.

Den Abschied von dieser Welt bewußt und feierlich gestalten.
Alle offenen Dinge noch ordnen und abschließen.
Das Licht der kommenden Welt bereits andeutungsweise sehen.
Hinter die Dinge schauen, das Wesentliche erkennen und das Unnütze auslassen. Behutsam und geborgen Abschied nehmen. Einfach beim Sterbenden da sein, ihm oder ihr die Hand zu halten. Das gibt solch einen Trost und der geliebte Mensch ist nicht alleingelassen, sondern weiß sich geliebt und getragen.
Diese einfachen Gesten der Vertrautheit geben soviel.

Ein Kind schreibt in seinem Abschiedsbrief:
Ein Mensch wäre davongerannt oder wahnsinnig geworden, wenn er hören müßte, was ich Gott alles gesagt habe.


Der Tod braucht keine Ausschmückung.
Je karger und klarer man über ihn spricht, desto besser.
Wolf Erlbruch in seinem Buch "Ente, Tod und Tulpe"


Kinder werden zuwenig ernst genommen mit ihren tiefgehenden Fragen.
Aber auch Erwachsene sind zuwenig wirkliche Vorbilder und reife Menschen.


Wie gut mit Trauer, Abschiednehmen und Tod umgehen?

Am besten ist es, sich der traurigen Situation zu stellen, und den Weg hindurchgehen und nicht davor zu fliehen, denn sonst bist du gezwungen, dich immer wieder damit konfrontieren zu müssen und du wirst es nie ganz überwinden. Am besten ist es, den Schmerz kreativ aufzuarbeiten (zu schreiben, zu malen, zu singen, ..).



Für alle, die gerne mehr über diese so notwendige Arbeit mit todkranken Kindern erfahren wollen, gibt es einen Informationsabend am 23, April 2008 um 19 Uhr im Saal der Donaucitykirche (direkt an der U1-Station Kaisermühlen).

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19.1.08

 

Kinderhospiztreffen

Wir Ehrenamtlichen hatten wieder ein Treffen. Das ist eine Sache, die mich total glücklich macht.
Da findet meine Seele Ruhe, das ist genau das, was ich immer schon tun wollte, ganz für andere Menschen da sein, sie trösten, sie in den Arm nehmen, sie heilen, wenn sie in Not sind.
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1.7.07

 

Kinderhospizbewegung in Österreich

Eine wichtige Initiative, um die Eltern schwerkranker Kinder begleitend zu unterstützen. In Österreich derzeit noch in den Anfängen. Es ist so wichtig, sie nicht allein zu lassen und ihnen das Gefühl von Geborgenheit zu geben, aber auch ganz praktisch in ihrer schwierigen Situation beizustehen.

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