4.2.09

 

Wie können wir Gottes Stimme hören?

Wenn nur das ganze Volk des Herrn zu Propheten würde, wenn nur der Herr seinen Geist auf sie alle legte!“ Numeri 11,29

Diese Antwort Moses spricht die uralte Sehnsucht nach Propheten aus, die Gottes Reden hören und weitersagen.

Gott hat aber nicht nur im Volk Gottes des AT Menschen gebraucht, durch die er sich der Menschheit mitteilen wollte. Durch den Heiligen Geist werden auch heute Menschen befähigt, Gottes Stimme zu hören und das Gehörte weiter zu geben, denn „Gott will sich jedem Menschen mitteilen und teilt sich jedem mit, der zu seinem Volk gehört.“ Jeremia 33,34


Doch wie können wir Gottes Stimme hören?

Das Evangelische Ehepaar Ursula und Manfred Schmidt versteht es sehr gut während des Seminars „Hörendes Gebet“, in den Teilnehmern die Sehnsucht zu wecken, Gottes Stimme auch in ihren eigenen Gebeten zu hören und zu verstehen und zu lernen, sie von der eigenen zu unterscheiden.

Das geschieht vor allem im praktischen Üben und Einüben in Kleingruppen.
Im Gebet für den/die Andere(n) den Blick von mir selbst weg und auf Gott richten – je treuer und intensiver das geschieht, umso eher lernen wir Gottes Reden von der eigenen Stimme zu unterscheiden.
Beim Beten hören wir auf Gott, nicht auf die Fragen der Menschen.
Wir müssen eigene festgefahrene Vorstellungen von Gottes Reden loslassen und offen sein für das stets schöpferische Reden und Tun Gottes – sozusagen: unser Ohr an Gottes Herz legen – und dem gehorsam sein, was wir „gehört“ haben.


Hören auf Gott heißt also:


Darum laden wir euch alle – Jung und Alt – ganz herzlich ein und ermutigen euch, nach Puchberg/Wels zu kommen, um sich für diesen Dienst ausrüsten zu lassen.


Seminar

20.02.2009 - 22.02.2009 18.00 Uhr - 13.00 Uhr
Bildungshaus Schloss Puchberg – Wels, Puchberg 1

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