21.4.18

 

GEMEINSAM.­SICHER

.. in Österreich fördert und koordiniert den professionellen Sicherheitsdialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinden und Polizei.

In manchen Schwerpunkten braucht es auch Sicherheitspartner aus einer Schule, einem Unternehmen oder einer sozialen Einrichtung.

Die Menschen in GEMEINSAM.­SICHER in Österreich handeln dort, wo die Sorgen sind, auf gleicher Augenhöhe, mit strenger Obacht darauf, dass niemand seinen zulässigen Handlungsraum verlässt.

Das Ziel: als „Gesellschaft des Hinsehens und aktiven, verantwortungsvollen Handelns“ die Sicherheit von uns allen positiv zu entwickeln.

Link

 

Forscher entdecken "plastik-fressende" Enzyme

Ein internationales Team aus Wissenschaftlern ist auf ein Enzym gestossen, dass Plastik innerhalb weniger Tage in seine Bestandteile zerlegen kann. Eine neue Recycling-Hoffnung für unser globales Müll-Problem?

Ö1

 

Zeit für Utopien

In seinem neuen Dokumentarfilm "Zeit für Utopien" porträtiert Kurt Langbein engagierte Projekte aus Europa, Afrika und Asien, die eine neue Form des Wirtschaftens und des Austauschs zwischen Produzenten und Konsumenten anstreben - wie etwa das Unternehmen "Fairphone", das Rohstoffe wie Gold und Kobalt unter fairen Arbeitsbedingungen aus nachhaltig betriebenen Minen bezieht. Ein Gespräch mit Kurt Langbein.

Ö1

 

Bioprinting

Der 3D-Druck ist in den letzten Jahren weit über verspielte Basteleien hinausgewachsen. Komplizierte Bauteile für Häuser lassen sich mittlerweile ebenso drucken wie Zahnprothesen. Noch relativ jung ist das Bioprinting, der Druck biologischer Strukturen. Genau das bietet eine junge Berliner Firma an - sie nennt ihre Arbeit "Organe als Dienstleistung". Auch wenn das so noch nicht ganz stimmt, ist die Technologie dahinter doch mehr als spannend, findet Franz Zeller.

Ö1

20.4.18

 

Inside the Mossad

Since the founding of Israel in 1948, the nation has relied on its intelligence community and armed services to defend against those who would do it harm. And in Rise and Kill First: The Secret History of Israel’s Targeted Assassinations, veteran journalist Ronen Bergman — “arguably Israel’s best investigative reporter,” in the words of David Remnick — pulls back the curtain on the country’s most effective secret weapon. Hear gripping accounts of the dangerous missions undertaken by the Mossad, Shin Bet and the IDF to root out Israel’s enemies before they could attack the Jewish state. And explore the thorny ethical questions that Israeli forces have grappled with as they protected their homeland.

 Recorded on January 30th, 2018 at 92nd Street Y.

Video

Arte Doku


18.4.18

 

Downloadgeschwindigkeit erhöhen

Tipp 1: Downloadgeschwindgkeit testen  

z.B.: www.netztest.at

Tipp 2: Auf Serverprobleme reagieren  

Häufig ist nicht Ihre eigene Verbindung an einer niedrigen Downloadgeschwindigkeit Schuld, sondern der jeweilige Server von dem Sie eine Datei herunterladen.

Versuchen Sie deshalb, den Download von einem anderen Server zu starten oder die Datei zu einer anderen Tageszeit herunterzuladen. Oft gehen Server nämlich auch in die Knie, wenn zu viele User auf die gleiche Datei zugreifen wollen.

Sollte Ihr Verbindungstest erfolgreich verlaufen sein, doch ein spezieller Download von einem bestimmten Server nach wie vor zu langsam verlaufen, stellt der Server vermutlich eine zu geringe (gedrosselte) Bandbreite zur Verfügung (häufig bei Datei-Hostern, die Premium-Zugänge verkaufen).

Tipp 3: WLAN optimal einrichten

Ihr Router und Ihre WLAN-fähigen Geräte sollten bestmöglich aufgestellt sein. Stellen Sie den Router keinesfalls in eine verwinkelte Ecke, die Sie dann schlimmstenfalls noch mit allerhand Gegenständen vollstellen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Router an einer günstigen und möglichst freistehenden Fläche steht, damit Sie einen guten Empfang haben. Auch zwischen Router und Endgerät liegende Wände oder Decken können den Empfang massiv beeinträchtigen.

Achten Sie darauf, dass alle Ihre WLAN-Geräte über eine ausreichend schnelle Übertragungsrate verfügen (besonders in Mehrpersonen-Haushalten). Optimal sind Geschwindigkeiten ab 300 Mbps aufwärts. Alles darunter hat oft nicht genug Bandbreite, damit Sie beispielsweise flüssig HD-Videos schauen können.

Die Datenrate Ihrer WLAN-Verbindung überprüfen Sie unter Windows 7, indem Sie unten rechts in der Taskleiste auf die ansteigenden Balken klicken, die Ihnen die Signalstärke Ihrer drahtlosen Verbindung anzeigen. Im nun geöffneten Übersichtsfenster klicken Sie rechts auf Ihre WLAN-Verbindung und wählen "Status". Hier wird Ihnen die Übertragungsrate Ihrer WLAN-Verbindung angezeigt.

Wenn Sie in einer dicht besiedelten Stadt und/oder in einem Mehrfamilienhaus wohnen, kann es sein, dass die WLAN-Netzwerke Ihrer Nachbarn die Signalqualität reduzieren. Versuchen Sie in diesem Fall, den WLAN-Kanal zu wechseln, um die Verbindung zu verbessern. Dazu wählen Sie in den Router-Einstellungen einen Kanal aus, der möglichst weit von denen der anderen Funknetze in der Umgebung ist (die nötige Software zur Kanal-Anzeige finden Sie zum Beispiel hier).

Tipp 4: DSL optimal einrichten

Sollte Ihr WLAN-Netzwerk nicht genügend Bandbreite liefern, können Sie versuchen, Ihre Geräte direkt per Netzwerkkabel an Ihren Router bzw. DSL/Kabel-Anschluss anzuschließen. Oft verbessert sich die Downloadgeschwindigkeit dadurch merklich, da keine Hindernisse mehr im Weg stehen und das Kabel per se eine höhere Übertragungsrate bringt. Vor allem Desktop-PCs sollten Sie mit einem LAN-Kabel verbinden.

In manchen Fällen ist die Ursache für eine geringe Verbindungsgeschwindigkeit auch eine zu hohe Leitungsdämpfung, zum Beispiel wenn die Leitung bzw. die verlegten Kabel zu lang sind, eingequetscht werden oder beschädigt sind.

  
    
 


 

Baden - Eine Stadt zwischen großer Politik und Kriegsalltag

Das Kaiserhaus Baden zeigt ab Samstag (21.4.) die Ausstellung "Baden - Zentrum der Macht 1917-1918". An dem Originalschauplatz - das Gebäude war damals Sitz des "Allerhöchsten Hoflagers" - werden die letzten beiden Jahre des Ersten Weltkrieges rund um Kaiser Karl und das Armeeoberkommando beleuchtet. Die Schau im Gedenkjahr 2018 ist bis 4. November zu sehen. "Das Kaiserhaus in Baden erlangte im Ersten Weltkrieg welthistorische Bedeutung", wurde in einer Aussendung zur Ausstellung erläutert. Kaiser Karl I. verlegte Anfang 1917 das k.u.k. Armeeoberkommando nach Baden und bezog das Kaiserhaus als "Allerhöchstes Hoflager". Der Monarch befehligte vom ersten Stock aus seine Armee und wohnte zum Teil mit seiner Familie im zweiten Stock des Gebäudes.

In fünf Kapiteln mit rund 200 Exponaten aus öffentlichen und privaten Sammlungen wird das Geschehen vor einem Jahrhundert veranschaulicht. Themen sind die letzten Regierungsjahre Kaiser Franz Josephs, die vergeblichen Friedensbemühungen Kaiser Karls, die letzten großen Schlachten des Ersten Weltkriegs, Triumph und Niederlage bis zum Waffenstillstand im November 1918.
Historische Dokumente, persönliche Erinnerungsstücke sowie Film- und Tonaufzeichnungen geben Einblick in den Alltag der Zivilbevölkerung und das Leben der Soldaten an der Front. Ausstellungskurator ist Manfried Rauchensteiner, der auch als Herausgeber einer Publikation im Amalthea Verlag fungiert.

Ausstellung im Kaiserhaus:  1918/2018 "Baden - Zentrum der Macht"
21.4.-4.11., Kaiserhaus, Hauptplatz 17, 2500 Baden, Di-So & Feiertage 10.00-18.00 Uhr.
Infos: www.kaiserhaus-baden.at

APA

Buch

 

Behindertenhilfsmittel

Hobi


17.4.18

 

Betrüger mit künstlicher Intelligenz

Sie parken besser ein, sie entdecken ziemlich zuverlässig Krebs und sie besiegen bereits die weltbesten Go-Profis: Algorithmen, die in Fachkreisen "Super Human" genannt werden. Kein Wunder, dass das auch kriminelle Energien anlockt. Denn mit solchen Programmen lassen sich Handschriften fälschen oder Stimmen imitieren, und der Identitätsdiebstahl im Netz wird zum Kinderspiel:

Die Täter spionieren Adressen, Geburtstage, Kontoinformationen, Kreditkartennummern oder Passwörter aus und machen Geschäfte im Namen der Opfer. In den USA sollen im vergangenen Jahr 16 Milliarden Dollar auf diese Weise erbeutet worden sein. Wenn die kriminellen Machenschaften, die es immer gab, dadurch ein neues Niveau erreichen, könnte unser Vertrauen in Dokumente fundamental erschüttern werden. - Was kann dagegen unternommen werden?

Ö1
 

 

Lauschangriff auf unsere Kinder!


Nach Facebook-Skandal: Hört uns Alexa ab?

Schock-Bericht: Konzerne wie Amazon und Google wollen unsere Gespräche zu Hause nutzen.
San Francisco. Neue Schock-Enthüllungen über ein drohendes Ausspionieren von Kunden durch Mega-Konzerne: Es geht um die populären "Smart Speaker" wie Echo von Amazon (mit der Assistentin Alexa) oder Google Home.

Sie sollten eigentlich die neue, perfekte Hilfe im Haushalt sein. Wenn man sie aktiviert -etwa durch den Zuruf "Hey, Alexa!"- sollten sie zuhören und bei Bedarf Auskunft geben, Musik spielen oder Geräte steuern.

Doch Silicon Valley arbeitet an Konzepten, Haushalte in Wahrheit ohne Pause abzuhören. Die gewonnenen Daten sind für die Werbeindustrie Milliarden wert, so die New York Times.

Kritik
Noch handelt es sich nur um Vorhaben, das Potenzial ist unendlich groß:
Amazon etwa arbeitete an einem "Voice Sniffer"-Algorithmus. Ziel: Gespräche sollen in Echtzeit analysiert werden. Worte wie "mag ich" oder "gekauft" sollen erfasst werden. Sofort kann ein passendes Produkt per Werbung angeboten werden.

Google überlegt, wie das Gerät ungezogenes Verhalten von Kindern aufgrund von Sprachmustern erkennen könne. Der Smart Speaker könnte eine verbale Warnung an die Kids abgeben.

Versucht wird auch, aufgrund der Stimme die Laune erkennen zu können.
Der brisante Report dürfe eine neue Welle der Kritik an Tech-Firmen auslösen. Vor allem: Wieder wären Milliarden persönliche Daten bei den Konzernen gespeichert.



 

Mercosur bringt Gentechnik-Zucker zu uns


EU schließt Abkommen mit Südamerika:

Nach Hormon-Rindfleisch jetzt Gentechnik-Alarm

Kritiker des Mercosur-Abkommens warnen vor Gentechnik-Zucker durch die Hintertür.
Wien. Diese Woche ging Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) wieder in die Offensive: "In der vorliegenden Form sind diese Handelsabkommen mit Sicherheit nicht zu ratifizieren." Die Rede ist neben den umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP und CETA vor allem auch von jenem Handelspakt, den die EU bald mit südamerikanischen Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und Venezuela) abschließen will. Kritiker wie der SPÖ-Politiker oder die Umweltschutzorganisation Greenpeace warnen insbesondere vor Hormonfleisch, das dann tonnenweise nach Europa importiert würde. Niessl weist außerdem darauf hin, dass es in Brasilien zu Massentierhaltung auf gerodeten Regenwaldf lächen komme: "Je mehr wir importieren, umso mehr Regenwald muss geschlägert werden."

Viel schlechtere Umwelt-Standards in Brasilien

Kritik. Doch neben billig produziertem Rindf leisch birgt der Abschluss des Mercosur-Abkommens noch eine weitere, bislang eher unbekannte Gefahr: Gentechnik-Zucker. Heimische Rübenanbauer warnen jetzt davor, dass zukünftig Gentechnik-Rohrzucker aus Brasilien unseren Markt überschwemmt, wie das Magazin topagrar berichtet. Damit würde die nachhaltige Produktion von Zuckerrüben in Europa gefährdet.

Denn während hierzulande, wie in der gesamten EU, hohe Umwelt- und Sozialstandards für die Erzeugung von Rübenzucker gelten, werde in Brasilien mit deutlich schlechteren Standards und mit Einsatz von Gentechnik gearbeitet. All das könne aber der Konsument hierzulande am Verarbeitungsprodukt nicht nachvollziehen, warnt der Zusammenschluss österreichischer Anbauverbände.



16.4.18

 

Syrien wurde basierend auf Lügen angegriffen

Amerikanische, britische und französische Kräfte haben Syrien um vier Uhr früh Ortszeit als „Vergeltung“ für einen angeblich bewiesenen Giftgaseinsatz angegriffen. Dabei berufen sie sich auf „Medienberichte“ und „NGOs“, was bedeutet, dass Mockingbird-Medien Propagandamaterial von NGO-Fronts des britischen Auslandsgeheimdienstes verwendeten. In Großbritannien wäre es ohnehin in den nächsten Tagen zu Demonstrationen gekommen, die jetzt umso größer sein werden. Frankreich kann man schon deswegen kaum ernstnehmen, weil Präsident Emmanuel Macron zu den Förderern der False Flag Bana aus Aleppo gehört, die auch Teil der Kriegspropaganda ist. Was die USA betrifft, steht Präsident Donald Trump unter massivem Druck des Deep State, der an Regime Changes und Militärinterventionen interessiert und beteiligt ist. Manches spricht dafür, dass er wie 2017 Syrien via Russland ausreichend warnte, sodass die Schäden so gering wie möglich sind. Heute soll eine Delegation der OPCW in Syrien eintreffen; da wollte man offenbar vorher vollendete Tatsachen schaffen.
Auffällig ist, dass „Beweise“ nicht veröffentlicht werden, auch was den „Fall Skripal“ betrifft, wo der Fake News Mainstream selbst über einen Bericht der OPCW zum Thema lügt und hineininterpretiert, was nicht drinnensteht.  Der Mainstream als Instrument der Kriegspropaganda beruft sich auf die MI 6-Front „White Helmets“, die wieder einmal Bilder von angeblichen Giftgasopfern stellt, die manchmal mit korrekter Quelle, manchmal als „Reuters“ und manchmal ohne Hinweis gezeigt werden. Dass die Aufnahmen Fakes sind, legt u.a. nahe, dass „Helfer“ keinerlei Schutzkleidung tragen und behauptete Opfer mit bloßen Händen angreifen (wie üblich). „Journalisten“, die sich als Kriegshetzer profilieren wie Julian Röpcke von der „Bild“, auf den ich hier eingehe, bringen selbst absurde Aufnahmen wie die von der intakten Faßbombe auf dem unzerstörten Doppelbett. In gewisser Weise ist es wie 1991, als George H.W. Bush den Irak angegriffen hat und der ORF CNN übernahm, die sich mit Kriegspropaganda einen Namen machten. Doch 2018 gibt es auch einen LIvestream von Russia Today, der Stimmen aus vielen Ländern bringt. CNN wird uns auch via oe24 ins Haus geliefert, wo gerade im Kriegsfall Propaganda aus den USA übernommen wird. Wer sich das reinzieht, wird z.B. darüber hinweggetäuscht, dass die OPCW 2013 syrische Chemiewaffenbestände vernichtet hat, sodass es keine Anlagen zu zerstören gibt, in denen sie hergestellt werden.

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Privat-Universität von Globalisierer-Ikone George Soros jetzt auch in Wien

Soros` Ziel: Neue Weltordnung und Zerstörung unserer Gesellschaft

Der ungarisch-stämmige US-Milliardär gilt als eine der treibenden Kräfte hinter der Zerstörung unserer Kultur, dem großen Bevölkerungsaustausch und der Vernichtung der Nationalstaaten in Europa. Als Vehikel dienen ihm seine Open Society Foundations, eine Gruppe von Stiftungen, die nach eigenen Angaben den Gedanken einer „Offenen Gesellschaft“ durch Unterstützung von Initiativen der sogenannten Zivilgesellschaft vertreten.

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Der Wert unserer Milch

Österreichs Milch kommt zum Großteil aus den Bergen und ist garantiert Gentechnik-frei. Dennoch haben unsere Bauern mit vielen Problemen zu kämpfen - und täglich werden Stalltüren für immer geschlossen.

Österreichs Milchbauern sind seit Jahren einem beinharten Existenzkampf ausgesetzt. Seit dem EU-Beitritt geben im Schnitt 6 Betriebe für immer auf! Pro Woche? Nein, jeden Tag! Österreichs Milchbauern sind seit Jahren einem beinharten Existenzkampf ausgesetzt. Seit dem EU-Beitritt geben im Schnitt 6 Betriebe für immer auf! Pro Woche? Nein, jeden Tag! Die Landwirte wissen heute nicht, was sie in einem halben Jahr für einen Liter Milch bekommen. Ob das 28 Cent sind wie 2016, oder 10 Cent mehr wie Ende 2017, kann allerdings über Sein oder Nichtsein entscheiden. Dazu kommt, dass am Image der Milch seit Jahren fleißig gekratzt wird. Das Halten von Milchkühen wird von manchen einflussreichen Gruppierungen auch gerne pauschal in die Nähe der Tierquälerei gebracht. Fehlt es jedoch am Image, fehlt es oft auch am Willen der Konsumenten, dafür einen fairen Preis zu zahlen. Mineralwasser ist mitunter teurer als Milch! Kein Wunder also, dass sich die Hofnachfolge extrem schwierig gestaltet. Immer öfter will sich der Nachwuchs der Landwirte der harten täglichen Arbeit, der wirtschaftlichen Ungewissheit und dem Gegenwind des veganen Zeitgeistes nicht aussetzen. „Warum soll ich jeden Tag in aller Früh aufstehen, mich mit sehr anspruchsvollen Tieren abplagen, nicht wissen, was ich für meine Arbeit bekomme, und werde dafür auch noch als Tierquäler abgestempelt?“ Ob Österreichs Milchbauern eine Zukunft haben? Ja, wenn sich die Konsumenten von den Vorzügen der heimischen Produkte überzeugen lassen. Den knallharten internationalen Preiskampf können unsere Bauern nur verlieren. Wir alle tragen mit unseren Kaufentscheidungen die Verantwortung! Mehr über Milch, Turbokühe oder Mutterkuh-Haltung finden Sie beim Verein von Hannes Royer unter www.landschafftleben.at.

Krone

Kommentare:
Hier ist die Politik gefordert ! Die kleinen Landwirtschaften sind das Rückgrat einer ökologischen Kulturlandschaft und ihrer Pflege. Hier MUSS Geld in die Hand genommen werden, wir dürfen nicht zulassen, daß unsere Natur durch eine konzernartige Agrarindustrie ausgebeutet wird. Diese Gruppen haben nur die Vernutzung von Natur UND Mensch im Sinn, Kleinteiligkeit der Strukturen ist der Schlüssel dazu !

Ich kaufe grundsätzlich soweit es geht österreichische Bio-Produkte. Jetzt kommt natürlich der Aufschrei, dass einkommensschwache Familien sich das nicht leisten können. Aber in vielen Fällen ist Geld für Zigaretten und Alkohol vorhanden, aber für gutes Essen nicht.

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