14.10.19

 

Neue evangelistische, kommunikative Bibelübersetzung

Die Neue evangelistische Übersetzung (NeÜ bibel.heute) ist eine von Karl-Heinz Vanheiden erarbeitete, evangelische, kommunikative Bibelübersetzung.

Die NeÜ ist eine sinngenaue Bibelübersetzung mit einer klaren Orientierung am Grundtext und einer prägnanten und starken Sprache. Die NeÜ ist bibeltreu und vertrauenswürdig – eine Übersetzung in einer zeitgemäßen Sprache, ohne Experimente bei der Übertragung des Textes. Für Leute, die eine gradlinige, unkomplizierte Übersetzung schätzen und die Bibel so leicht lesen wollen wie eine Tageszeitung“. Vanheiden selbst bezeichnet seine Übersetzung als „Einführung in die Bibel, die ein großflächiges Lesen ermöglicht. Sie soll einen Eindruck von der lebendigen Kraft, aber auch von der Schönheit des Wortes Gottes vermitteln.

Wiki

Link

Die Neue evangelistische Übersetzung (NeÜ) ist eine Übertragung der Bibel ins heutige Deutsch (bibel.heute). Sie wurde unter Zuhilfenahme deutsch- und englischsprachiger Übersetzungen und Kommentare und unter Beachtung des hebräischen, aramäischen und griechischen Grundtextes erarbeitet. Die Übersetzung versucht, Sinn und Struktur des Textes zu erfassen und auch für einen Leser aus nichtchristlichem Umfeld verständlich wiederzugeben. Dabei legt sie wesentlich größeren Wert auf die sprachliche Klarheit als auf eine wörtliche Wiedergabe.

Unsere Übersetzung verzichtet darauf, bestimmte Begriffe des Grundtextes immer gleich zu übersetzen, sondern passt sie dem jeweiligen Textzusammenhang und dem deutschen Sprachgefühl an. Bei den poetischen Stücken der Bibel haben wir versucht, die Texte in einem gewissen Sprachrhythmus wiederzugeben, den man beim lauten Lesen gut erkennt (im Satz mit Virgel [/] markiert). Überhaupt ist die NeÜ bibel.heute bewusst für hörbares Lesen konzipiert. Deshalb ist sie auch gut zum Vorlesen geeignet.

Die Übersetzung ist als Einführung in die Bibel gedacht, die ein großflächiges Lesen ermöglicht. Sie soll einen Eindruck von der lebendigen Kraft, aber auch von der Schönheit des Wortes Gottes vermitteln. In der Hauptsache aber soll sie - wie jede Bibelübersetzung - zum Glauben an Jesus Christus, den Messias Israels und Sohn Gottes, führen.

8.10.19

 

Die Psychologie des Bösen

Video

Mehr

Peter Hofmann

Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie

RPP Youtube Kanal 

6.10.19

 

Maschinenmusik

Die Nachricht schlug im Frühling hohe Wellen: Warner Music schloss mit einem Musik Start-Up einen Plattenvertrag ab. Die kleine Berliner Firma Endel ist dabei nicht irgendein Start-Up. Endel kreiert Algorithmen, die auf Knopfdruck Musik erstellen.

Schnappen Maschinen uns nun auch die schönen Tätigkeiten weg? Oder bekommen Musikschaffende einfach nur neue digitale Helfer an die Seite gestellt, mit denen sie noch kreativer arbeiten können? Das sind zurzeit zentrale Fragen an das noch recht frische Paar Musik und Künstliche Intelligenz. Und erstmal kann man entwarnen. Was das Kreieren anlangt, sind Maschinen erst im Kleinkindstadium. Was das Musik abspielen angeht, sind sie allerdings schon ein paar Entwicklungsschritte weiter.

Im Streamingzeitalter sind es heute schon Maschinen, die entscheiden, was wir hören. Spotify, das 2006 gegründete Unternehmen, steht symbolhaft für eine grundlegende Veränderung. Gekauft oder gehört werden heute nicht mehr Alben, sondern auf meinen Musikgeschmack und meine Stimmung zugeschnittene Playlists. Und bei der Auswahl liegt das Unternehmen aus Stockholm oft genug gespenstisch sicher. Das gelingt durch Technologie, die Songs genauestens analysiert und kategorisiert und durch einen Datenschatz den Spotify über seine Nutzer anlegt. Diese gewaltige Musiksortiermaschine tritt jetzt schon mit Musikjournalist/innen und DJs in knallharte Konkurrenz.
Doch viel mehr als um Arbeitsplätze sorgen sich Insider, dass Spotifys Algorithmen die Popmusik gleich ganz kaputt machen, weil sie bestimmen wie Popmusik geschrieben und wie sie gehört wird.

Ö1

 

Wer beherrscht Deutschland?


Schon die Frage provoziert, und sie soll provozieren. Wie ist es bestellt um die Machtverhältnisse in Deutschland? Ist Angela Merkel mächtiger als der Chef eines Dax-Unternehmens? Nicken die gewählten Volksvertreter nur noch ab, was ihnen einflussreiche Lobbyisten einflüstern? Wer bestimmt die Geschicke einer Stadt stärker: der gewählte Bürgermeister oder der einflussreiche Unternehmer, der mit der Verlagerung von Arbeitsplätzen droht und sein Sponsoring einstellt, wenn die Stadt seine Forderungen nicht erfüllt? Ist eine Bürgerinitiative in der Lage, sich gegen einen scheinbar übermächtigen Konzern zu wehren? Wie kann eine Gewerkschaft in Zeiten der Globalisierung noch Druck auf einen Arbeitgeber ausüben und die Interessen der Arbeitnehmer durchsetzen? Wer hat die Macht, und wer fühlt sich machtlos?
Mit der Demokratie sei die beste Regierungsform gefunden, das war lange der Grundkonsens in der Bundesrepublik. 30 Jahre nach der friedlichen Revolution in der DDR und der anschließenden Vereinigung scheint es, als würde sich dieser Konsens in Auflösung befinden. Zwar ist die Zustimmung zur Idee der Demokratie immer noch hoch, doch die Zufriedenheit mit den politischen Verhältnissen in Deutschland bröckelt.
Der Autor Jan Lorenzen ist durch das ganze Land gereist. Er hat mit kämpferischen Gewerkschaftlern und wütenden Nichtwählern gesprochen. Er hat eine sich machtlos fühlende Bürgerinitiative begleitet und einen ernüchterten Bürgermeister. Er hat mit nachdenklichen Spitzenpolitikern und besorgten Politologen gesprochen. Die einzelnen Beispiele fügen sich zu einer tiefgreifenden Analyse der derzeitigen politischen Situation: Hat der Staat in den vergangenen Jahren zu viel Macht abgegeben? Wie wirkt sich die zunehmende soziale Ungleichheit auf die politische Machtverteilung aus? Gibt es in Deutschland ein grundsätzliches Demokratiedefizit? "Wer beherrscht Deutschland?" zeigt ein in seinem politischen Selbstverständnis verunsichertes Land. In ihm stellt sich die Frage, welche grundsätzlichen Veränderungen nötig sind, jenseits tagespolitischer Debatten, um auch in Zukunft zu gewährleisten, was der ehemalige Bundesinnenminister im Film als sein wichtigstes Credo ausgibt: "Ich möchte, dass in diesem Land gewählte Politiker entscheiden und das letzte Wort haben. Nicht die Wirtschaft, nicht das Geld."

ARD 

22.9.19

 

Zankapfel Bildung

Sternstunde Philosophie, 15.09.2019, 11:00 Uhr SRF

Die Wirtschaft verlangt nach Köpfen für die Jobs von morgen. Pädagogen fordern Schulen, in denen Kinder für das Leben lernen. Eltern fürchten den globalen Wettbewerb. Doch was ist wahre Bildung? Welchem Ziel dient sie? Und braucht es sie überhaupt noch im Zeitalter von Google?

Bildung werde heute vornehmlich unter einer Nützlichkeits- und Verwertungslogik betrachtet und führe in die Irre, mahnt beispielsweise der österreichische Philosoph Konrad Paul Liessmann. Im blauäugigen Vertrauen in eine digitale Welt, in der niemand mehr etwas wissen muss, weil sich alles im Internet finden lässt, drücke sich eine veritable Verachtung des Wissens aus.
«Unsere Schulen bereiten nicht nur schlecht auf das Leben vor, sie zerstören sogar gezielt jene Potenziale an Neugier, Begeisterungsfähigkeit und Kreativität, die später für ein erfülltes Leben gebraucht werden», sagt der deutsche Philosoph Richard David Precht. Doch wer bestimmt unsere «notwendigen Kernkompetenzen»? Wie wird Begabung unter dem heute vorgegebenen Effizienzdruck noch entdeckt und abgeschöpft? Ist die Gesellschaft mit den heutigen Lehrplänen und -zielen auf dem richtigen Weg oder braucht sie dringend eine Bildungsrevolution?

Barbara Bleisch diskutiert am Philosophischen Stammtisch im Sud in Basel mit den Philosophen und Bestsellerautoren Richard David Precht und Konrad Paul Liessmann, mit der Philosophin und Kulturjournalistin Catherine Newmark und der Professorin für Pädagogik an der UZH Katharina Maag Merki.

Literatur:

- Richard David Precht: «Anna, die Schule und der liebe Gott – Der
Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern». Goldmann, 2013.
- Konrad Paul Liessmann: «Bildung als Provokation». Zsolnay, 2017.



25.8.19

 

Bachipedia

Auf Bachipedia werden alle Inhalte und Informationen, die in der Stiftung rund um eine Kantate zusammengetragen, geschrieben, erforscht und publiziert worden sind, festgehalten und beim entsprechenden Werk – kostenlos – zur Verfügung gestellt.

Link

24.8.19

 

WOODSTOCK DIARY

Rockpalast 16.08.2019 02:43:02 Std. Verfügbar bis 16.10.2019 WDR

Der 1994 veröffentlichte Film über die Entstehung des legendären ersten Woodstock-Festivals ist nicht nur ein spannender Dokumentarfilm, sondern ein Zeitdokument. Er stellt Archivbilder aus dem Jahr 1969 neu gedrehten Interviews mit den Veranstaltern gegenüber, die die Tage vor und während dem Festival Revue passieren lassen.  

 In "Woodstock Diary" lassen D.A. Pennebaker und Chris Hegedus die verrückte Entstehungsgeschichte des wohl bekanntesten Musikfestivals aller Zeiten Revue passieren. Fast hätte Woodstock nicht stattgefunden – denn wenn man den Erzählungen der Organisatoren glaubt, war der Weg zu den legendären "Three days of peace and music" alles andere als friedlich. Der Film enthält neben den 1994 geführten Interviews jede Menge faszinierendes Archivmaterial und packende Konzertaufnahmen. Unter anderem sind The Who, Janis Joplin, Richie Havens, Joe Cocker, Country Joe & The Fish und Jimi Hendrix zu sehen sowie magische Bilder von tanzenden, schwimmenden, sich im Schlamm wälzenden und sich küssenden Festivalbesuchern. Die ganze Magie Woodstocks wird hier wieder lebendig.

Das Woodstock-Festival, das vom 15. bis 17. August 1969 stattfand, gilt als die "Mutter aller Festivals" und ist bis heute Blaupause und Vorbild für zahllose Musikfestivals weltweit. Woodstock steht für die absolute Freiheit – im Denken und in der Musik genauso wie im Zusammenleben und in der Liebe. Doch die Kultveranstaltung, die bis heute so viel Leichtigkeit ausstrahlt, war alles andere als eine einfache Sache: Hinter den Kulissen herrschten bei aller Leidenschaft vor allem Chaos, Planlosigkeit und Verzweiflung. Niemand kann davon besser erzählen als Hauptorganisator Michael Lang und die beiden Risiko-Investoren und Hauptsponsoren Joel Rosenman und John P. Roberts, die damals gemeinsam mit Artie Kornfeld die gigantische Zusammenkunft ermöglicht haben.
Der Dokumentarfilm aus dem Jahr 1994 stellt Archivbilder aus dem Jahr 1969 neu gedrehten Interviews mit den Veranstaltern gegenüber, die die Tage vor und während dem Festival Revue passieren lassen. Lang, Rosenman und Roberts erzählen Anekdoten, die den ganzen Wahnsinn von Woodstock mit viel Humor, Gefühl und der richtigen Prise an Drama und Pathos zum Leben erwecken.
Die Regisseure zeichnen mit viel Fingerspitzengefühl die unmittelbare Geschichte des Festivals nach, die im Grunde eine Story von Leidenschaft und Durchhaltevermögen ist. Ohne diese beiden Eigenschaften hätte Woodstock niemals stattgefunden.
Dazu kommt rohes und explosives Live-Material von u.a. The Who, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Joan Baez, Richie Havens, Joe Cocker, Arlo Guthrie, Tim Hardin, Sha Na Na, Incredible String Band, Jefferson Airplane, Sly & The Family Stone, Johnny Winter, Crosby Stills, Nash & Young und Country Joe & The Fish.




Woodstock - Wie der Mythos entstand

Mit etwa 450.000 Besuchern war Woodstock das größte Treffen der amerikanischen Gegenkultur und gleichzeitig der Höhepunkt der Hippie-Bewegung der 60er Jahre. Aus den Erzählungen von Zeitzeugen - darunter die drei noch lebenden Organisatoren des Festivals - wird in der 90-minütigen Dokumentation von Stefan Morawietz deutlich, was an diesem Festival so besonders war und warum es zu einem Mythos wurde. Arnold Skolnick, der Designer des berühmten Woodstock-Posters, und Sam Yasgur, der Sohn von Max Yasgur, auf dessen Land das Festival stattfand, äußern sich das erste Mal vor einer Kamera.

50 Jahre Woodstock

10 Mythen

Filmmaterial für die Ewigkeit 

Drei Tage, die eine Generation prägten

 

 


9.8.19

 

Architektur und Urbanismus des Sorgetragens

Planet in der Krise. Die Erde in der Notaufnahme. Menschengemachte ökologische und soziale Katastrophen drohen den Planeten unbewohnbar zu machen. Die Lage ist kritisch, und dominiert von den Interessen des Kapitals sind Architektur und Urbanismus in die Krise verstrickt. Die Ausstellung Critical Care zeigt, wie Architektur und Urbanismus dazu beitragen können, die Zukunft zu reparieren und den Planeten mit seinen Bewohner*innen am Leben zu erhalten.

Die Ausstellung Critical Care ist ein Plädoyer für eine neue Haltung: für Architektur und Urbanismus des Sorgetragens. 21 aktuelle Beispiele aus Asien, Afrika, Europa, der Karibik, den USA und Lateinamerika stellen unter Beweis, dass Architektur und Stadtentwicklung sich nicht dem Diktat des Kapitals und der Ausbeutung von Ressourcen und Arbeit unterwerfen müssen. In jedem der Projekte werden die Beziehungen zwischen Ökonomie, Ökologie und Arbeit neu bestimmt. Akteur*innen des Sorgetragens sind vielfältig. Aktivist*innen, Rechtsanwält*innen, Anthropolog*innen, Künstler*innen, aber auch Stadtverwaltungen und Unternehmen arbeiten mit den Architekt*innen und Planer*innen zusammen. Sorgetragen ist immer konkret, Ausgangspunkt sind die je spezifischen lokalen Verhältnisse, wie die Ausstellung zeigt, darunter erdbebensichere und nachhaltige Dorfentwicklung in China, Überschwemmungsschutz durch traditionelle CO2-arme Bautechniken in Pakistan und Bangladesch, die vielfältige Umnutzung modernistischer Bauten in Brasilien und Europa, ein ökologischer Community Land Trust in Puerto Rico, die Revitalisierung historischer Bewässerungssysteme in Spanien, neue Konzepte für öffentliche Räume und durchmischte Stadtquartiere in Wien, London und Nairobi. Die Ausstellung Critical Care macht deutlich, wie Architektur und Urbanismus dafür sorgen, den Planeten wiederzubeleben. Die Reparatur der Zukunft hat begonnen.

Mehr

6.8.19

 

App zur Früherkennung von Morbus Parkinson

Die Parkinson-Krankheit ist eine chronische und fortschreitende Erkrankung, die oft mit leichten Symptomen beginnt, die im Laufe der Zeit gravierender werden. Die Symptome können in den frühen Stadien so subtil sein, dass sie unbemerkt bleiben und die Krankheit über Jahre nicht diagnostiziert wird. Die iPrognosis-App ist ein persönliches Werkzeug und Forschungsinstrument zur unaufdringlichen Erfassung und Sammlung von Smartphone-basierten Interaktionsdaten, aufgrund jener Forscher Tests für die Früherkennung der Parkinson-Krankheit entwickeln. i-PROGNOSIS, ein EU-H2020-Forschungsprojekt, heißt Sie willkommen, die iPrognosis-App zu nutzen, um an dieser europäischen Studie gegen Parkinson teilzunehmen.

Wie funktioniert diese Studie?
Ziel der vorliegenden Studie ist es zu prüfen, ob mit Hilfe der iPrognosis-App - über die Erfassung von generellen Nutzungsdaten (GData), von Studienteilnehmern im Umgang mit Ihrem Smartphone - Muster erkannt werden können, die motorischen und nicht-motorischen Symptomen der Parkinsonerkrankung entsprechen. Um an dieser Studie teilzunehmen und damit die App starten zu können, müssen Sie der Erfassung der GData über eine elektronische Einverständniserklärung zustimmen. Erst dann läuft die kostenlose iPrognosis-App auf Ihrem Smartphone im Hintergrund und stellt eine Art „Fernbeobachtung“ Ihres Umgangs mit dem Smartphone dar.

Welche Daten werden erhoben?
• Sprachmerkmale, wenn Sie telefonieren. Der Inhalt Ihres Gesprächs wird nicht erfasst.
• Bewegungsdaten, wie ruhig Sie Ihr Smartphone z.B. während eines Telefonats oder beim Schreiben von Nachrichten halten, werden durch Sensoren wie dem Beschleunigungsaufnehmer erfasst.
• Dynamik des Tastenanschlages, wenn Sie mit der iPrognosis-Tastatur am Smartphone schreiben. Der Inhalt der Texte wird nicht erfasst.
• Zurückgelegte Distanzen über den Tag, wenn Sie die Standortbestimmung eingeschaltet haben und Ihr Smartphone mit sich tragen.
• Emotionale Merkmale, die in Ihren Textnachrichten enthalten sind. Der Inhalt Ihrer Texte wird nicht erfasst.
• Erkennung des Gesichtsausdrucks an Punktmerkmalen Ihrer gespeicherten Bildern ohne, dass die Bilder Ihr Gerät verlassen.

Sie können in den App-Einstellungen jederzeit ändern, welche Daten aufgezeichnet werden dürfen.

Vertrauliche Behandlung ihrer Daten, Datensicherheit:
Wir werden Ihre Daten so gut wie möglich schützen. Ihre Daten werden auf Ihrem Smartphone verschlüsselt und mit einer kodierten Identifikation versehen. Ihre Daten sind hierdurch pseudo-anonymisiert.

Wer kann teilnehmen?
An der Studie können gesunde Personen und Patienten in einem frühen Stadium der Parkinsonerkrankung im Alter zwischen 40 - 90 Jahren teilnehmen.

Was sind mögliche Vorteile einer Studienteilnahme?
Durch Ihre Studienteilnahme unterstützen Sie ein europäisches H2020 Projekt und helfen uns eine App zu entwickeln, welche zur früheren Erkennung der Parkinsonerkrankung beitragen soll. Dies könnte die medizinische Versorgung betroffener Patienten verbessern bei nachweislich besserer gesundheitsbezogener Lebensqualität durch einen früheren Behandlungsbeginn und bietet die Chance krankheitsprotektive oder den Krankheitsverlauf verändernde Therapien in der Zukunft zu entwickeln.

Gibt es Risiken durch die Studienteilnahme?
Wir sehen weder Nachteile noch Risiken durch Ihre Studienteilnahme. Darüber hinaus hat iPrognosis minimale Auswirkungen auf die Lebensdauer Ihres Smartphones.

Wie kann ich meine Einwilligung zur Studienteilnahme rückgängig machen?
Sie können die Studie durch die Rücknahme Ihrer Einwilligung und damit die Erhebung Ihrer Daten zu jeder Zeit über die Option „Rücknahme der Einwilligungserklärung“ in den App-Einstellungen beenden und die App deinstallieren. Bereits über die App erhobene Daten werden im Rahmen der Studie weiter pseudo-anonymisiert genutzt.

Wichtige Notiz:
Diese Studie wurde durch die Ethikkommission an der Technischen Universität Dresden geprüft und der Antrag für diese Studie wurde zustimmend bewertet.

Link

i-prognosis

2.8.19

 

Chronischer Reizhusten

Chronischer Reizhusten ist weit mehr als nur ein harmloses Symptom: Er kann die Lebensqualität der Betroffenen einschränken und Hinweis auf eine stimmliche Überlastung oder eine ernstzunehmende Erkrankung sein. Es ist empfehlenswert, chronischen Reizhusten ärztlich abklären zu lassen.

Meistens husten wir, wenn wir erkältet sind. Dann steigt Schleim die Kehle hinauf, der von den dort liegenden Rezeptoren – einer Art Fühler – erfasst wird. Dieser Reiz wird in Form eines Signals an das Gehirn weitergeleitet. Dort angekommen, wird der Hustenreflex ausgelöst, damit der reizende Schleim aus dem Körper hinausbefördert wird. Gleiches geschieht, wenn beispielsweise Staub oder Fremdkörper in den Hals gelangen.
Beim chronischen Reizhusten (Reizhusten, der länger als acht Wochen anhält) wird an einer Stelle im Hals ein Reiz empfunden, der den Husten immer wieder antreibt. Woher dieser Reiz stammt, ist von Betroffenem zu Betroffenem ganz unterschiedlich.

Mehr

Chronischer Husten: Was ist zu beachten?

Chronischer Husten ist ein Symptom mit zahlreichen möglichen Ursachen, das eine breite Differenzialdiagnostik erfordern kann.

16.7.19

 

Ernährung bei Rheuma, Gicht und Arthrose

Rund zwei Millionen Österreicherinnen und Österreicher erkranken im Laufe ihres Lebens an Rheuma - besser gesagt an einer der etwa 100 unterschiedlichen Erkrankungsbilder aus dem rheumatischen Formenkreis. Dazu zählen einerseits die entzündlich rheumatischen Erkrankungen wie die rheumatoide Arthritis. Andererseits gibt es die Gruppe der nicht entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, deren Ursache vor allem Abnutzung ist. Die Rede ist von Arthrose und Osteoporose. Eine Sonderstellung nimmt die Gicht ein. Dabei handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die durch eine über einen längeren Zeitraum erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut entsteht. Kennzeichnend für sämtliche rheumatische Erkrankungen sind Schmerzen in den Gelenken, an der Wirbelsäule oder den Weichteilen. Neben der medikamentösen Therapie kann auch die richtige Ernährung den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Soviel sei schon hier verraten: Man muss weder hungern noch auf leckere Gerichte verzichten. Abnehmen und viel Bewegung gehören aber fix zum Programm dazu.

Interviewpartnerin:
OÄ Dr.in Judith Sautner
2. Medizinische Abteilung, NÖ Kompetenzzentrum für Rheumatologie
Landstraße 18
2000 Stockerau
E-Mail
Homepage

Info-Links:
Ernährung bei rheumatoider Arthritis
Infos des evangelischen Krankenhauses Wien
Infos der deutschen Rheumaliga
Infos der "Apotheken-Umschau"
Infos der deutschen Initiative "In Form"

Buch-Tipps:
Anke Mouni Meyer, "Ganzheitliche Ernährung bei Rheuma, Arthrose, Gicht: Meine himmlischen Rezepte gegen höllische Schmerzen", Verlag TRIAS 2019
Dr.med Matthias Riedl, Dr.med Anne Fleck, Dr.med Jörn Klasen, "Die Ernährungs-Docs - Starke Gelenke: Die besten Ernährungsstrategien bei Rheuma, Arthrose, Gicht & Co.", ZS Verlag GmbH; Auflage: 1 (17. August 2018)
Martin Kreutzer, Simon Weisdorf, "Anti-Entzündungs-Ernährung gegen Rheuma, Arthrose und Gicht: Richtig essen für starke Gelenke", Verlag: Riva 2018
Hermann P.T. Ammon (Hrsg.), "Weihrauch: Anwendung in der westlichen Medizin - Historische Anwendung und neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse", Springer Verlag 2018

Ö1


14.7.19

 

Ausnahmeorganist Cameron Carpenter

Cameron Carpenter ist der Popstar unter den Organisten und wurde als erster seiner Zunft für einen Grammy nominiert. Mit seiner selbst entworfenen 'International Touring Organ' revolutioniert er die Musikwelt. 

DW
The young American virtuoso organist Cameron Carpenter is generating a level of acclaim, exposure and controversy unprecedented for an organist through his wholly original approach to the instrument, replete with flamboyance and iron-clad technique. His Savannah debut takes place on one of the City's prized pipe organs, the 1975 Harrison & Harrison at Christ Church Episcopal.  
"Carpenter is one of the rare musicians who changes the game of his instrument... He is a smasher of cultural and classical music taboos. He is technically the most accomplished organist I have ever witnessed... And, most important of all, the most musical."


Cameron Carpenter gilt als Enfant Terrible der Klassikszene – schon wegen seines Looks, denn mit Irokesenschnitt und Punkerklamotten setzt der Musiker es bewusst darauf an, bei konservativeren Klassikliebhabern Schnappatmung auszulösen. Seine rebellische Ader hat ihn auch dazu bewogen, die Orgel aus dem strengen Kirchenkontext zu lösen und dem imposanten Instrument neues, alternatives Leben einzuhauchen.
Das Musikphänomen Cameron Carpenter ist zu Gast in der Pariser Philharmonie – mit Werken von Bach und Hanson, was ihm nicht nur die Gelegenheit schenkt, sich als Interpret, sondern auch als Meister der Transkription zu beweisen.

Den Auftakt des Abends bilden die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach, ein Werk für Cembalo, das aber regelmäßig auch auf dem Klavier aufgeführt wird. Beherzt greift Cameron Carpenter in die Tasten der Orgel der Pariser Philharmonie und liefert eine spektakuläre Interpretation des Werks, das von Bach komponiert wurde, um den Grafen Hermann Karl von Keyserling „in seinen schlaflosen Nächten“ ein wenig aufzuheitern.

Im Anschluss spielt Carpenter die Sinfonie Nr. 2 von Howard Hanson in einer eigenhändigen Transkription.Das zum 50-jährigen Bestehen des Boston Symphony Orchestra 1930 uraufgeführte Werk sprüht vor Romantik und jugendlicher Unbeschwertheit. Dank seiner dreisätzigen Struktur unterscheidet es sich wohltuend von herkömmlichen Sinfonien.

Cameron Carpenter at the Paris Philharmonie 
 

 

Virtuelles Walsermuseum

Das Virtuelle  Museums ist auf der einen Seite eine Art Bilderduden für Objekte, welche in einem der Museen ausgestellt sind. Andererseits und vor allem ist es der Ansatz für eine Kulturgeschichte der Walser. 

Das Museum hat zwei Hauptziele:
  1. Es ist überregional und stellt Vergleiche an zwischen Objekten, Bräuchen etc. der einzelnen Walsergebiete. Es entsteht ein anschauliches Bild der Walser Kulturlandschaft. Ähnlich, wie man Walser Dialekte aus den verschiedenen Walser Regionen miteinander vergleicht, sollen auch Ausstellungsgegenstände zum Beispiel Trachten und in den Museen durch Fotos oder Dokumente dargestellte kulturelle Ereignisse ( Bräuche, religiöse Feste etc) miteinander verglichen werden.
  2. Es ist ein Ausstellungsrundgang mit dem Ziele  die Kultur und die Identität der Walser als Gesamtschau zu präsentieren. Es soll versucht werden das Leben der Walser hautnah erleben zu können und den Geist dieser Kultur vor dem virtuellen Auge entstehen zu lassen.

Link


13.7.19

 

Welche Technologie im Katastrophenfall am besten ist

Apps wie Katwarn sind in aller Munde. Doch was passiert, wenn die Mobilfunknetze bei Gefahrenlagen ausfallen oder bei Stromausfall kein Zugang zum Internet mehr möglich ist? Bayern möchte für diesen Fall einen Informations- und Warnkanal im Digitalradio DAB+ etablieren.

Die ständige Erreichbarkeit an jedem Ort zu jeder Zeit gehört inzwischen zu unserem Alltag. Vor allem das mobile Internet vermittelt ein sicheres Gefühl jederzeit informiert zu sein. Seit den jüngsten Gefahrenlagen wie den Terroranschlägen in Bayern oder dem Amoklauf in München sind Katastrophen-Warnapps wie Katwarn in aller Munde. Doch diese Apps hätten bei einigen Krisen der Vergangenheit nichts genützt. Gerade die jüngst gemachten Erfahrungen wie die Überschwemmungen in Bayern, die Terroranschläge von Paris oder den Anschlag auf den Boston-Marathon zeigten, dass der Mobilfunk störanfällig war und im Katastrophenfall oftmals nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung steht. Bei den Überschwemmungen in Bayern ist in den Katastrophengebieten der gesamte Strom ausgefallen, es war weder Mobilfunk noch Internet verfügbar. Dagegen liefen die Rundfunksende­anlagen dank Notstrom-Versorgung.

Informationskanal über DAB+

Die Bayern Digital Radio GmbH hat daher mit Partnern aus der Wirtschaft ein Projekt ins Leben gerufen, dass diese Aufgabe über einen speziellen Informationskanal - ausgestrahlt über das terrestrische Digitalradio DAB+ - leisten soll. Dieses Programm wird ab September in Bayern weitgehend landesweit im Kanal 10D ausgestrahlt und kann mit jedem handelsüblichen DAB+-Radio empfangen werden. Auf dem analogen UKW-Spektrum ist aufgrund Frequenzmangels für einen solchen Warnkanal kein Platz mehr. Die Projektphase dauert zunächst bis Dezember 2016. Nach erfolgreicher Einführung besteht die Möglichkeit, den Informationskanal als ständigen Service über DAB+ in Bayern zu etablieren.
In dem Infokanal, der rund um die Uhr auf Sendung sein soll, gibt es nicht nur Hinweise über eventuelle Gefahrenlagen wie Terroranschläge, Amokläufe oder Chemieunfälle, sondern beispielsweise auch Unwetterprognosen oder Hinweise auf Ereignisse wie Lawinengefahr in den Alpen. Auch auf Polizei- oder Feuerwehreinsätze oder temporäre Straßensperrungen könnte der Infokanal hinweisen.
Die DAB-Technologie erfüllt die Anforderungen, die an ein Rundfunk­system mit einem Versorgungsauftrag gestellt werden, das heißt das unabhängig von Nutzerzahl und Netzkapazität die Bevölkerung auch im Ernstfall mit neuesten Informationen erreicht wird. Das Projekt erfolgt in Zusammenarbeit mit erfahrenen Spezialisten und unter Einbeziehung moderner Prognosetools. So werden die Wetterprognosen von der Kachelmann GmbH und Meldungen aus dem Bereich Sicherheit und Katastrophenschutz von den entsprechenden Behörden an die TMT GmbH & Co. KG in Bayreuth zugeliefert.

EWF schaltet Radios automatisch ein oder um

Um über Gefahrenlagen informiert zu werden, müssen Radiohörer jedoch den Informationskanal aktiv einschalten, eine automatische Warnung der Bevölkerung wie bei den Warn-Apps per Smartphone erfolgt nicht. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen entwickelte die Bayern Digital Radio GmbH daher auch das sogenannte EWF (Emergency-Warning-Functionality)-System. Durch EWF soll künftig eine landesweite Warnung der Bevölkerung bei Großschadensereignissen oder im Katastrophenfall über Digitalradio möglich sein. Damit die Informationen schnellstmöglich beim Hörer ankommen, wird es einen speziellen Warnkanal geben, auf den sämtliche Radiogeräte im Bedarfsfall automatisch umschalten, beziehungsweise aus dem Standby-Betrieb "aufgeweckt" werden und sich selbständig auf diesen Kanal schalten. Einige Digitalradiogeräte sind heute schon darauf vorbereitet, andere lassen sich per Firmware-Upgrade entsprechend aufrüsten.

Manko: Bisher mangelhafte Marktdurchdringung mit DAB+-Radios

Gegen Informationskanäle und die EWF-Funktion spricht aber heute noch die geringe Marktdurchdringung mit DAB+-Geräten. Nur fünf Prozent der Neuwagen in Deutschland haben DAB+ serienmäßig eingebaut, und erst in rund 15 Prozent der Haushalte steht mindestens ein Digitalradio-Gerät. Dabei kann EWF vor allem im Auto eine wichtige und vom Mobilfunk unabhängige Funktion übernehmen. Bei bevorstehenden Wetterereignissen wie Gewitter, Starkregen, Schneefälle oder Polizei- und Feuerwehreinsätzen können Autofahrer schnell gewarnt werden, auch wenn sie beispielsweise Musik via MP3 hören. Bisher gibt es solch eine Funktion nur für Verkehrsmeldungen (ARI).
Dagegen verfügen Apps wie Katwarn vor allem über eines: eine extrem hohe Reichweite. Seit den Ereignissen in Bayern hat sich die Zahl der Personen, die diese Apps auf ihr Smartphone geladen haben, verdoppelt. So lange die Mobilfunknetze stabil laufen, erreichen diese Dienste weit mehr Menschen als ein Warndienst über das terrestrische Radio DAB+, denn die Mehrheit der Deutschen besitzt ein Smartphone. Doch bei Ausfall der Mobilfunknetze oder in Funklöchern nützt die beste Applikation nichts.
Wer umfassend über Gefahrenlagen informiert sein möchte, sollte also künftig auf beide Technologien setzen. Hier bleibt allerdings zunächst abzuwarten, ob Informations- und EWF-Kanäle im Digitalradio auch außerhalb Bayerns installiert werden, ob DAB+ überhaupt in den kommenden Jahren zu einer nennenswerten Marktdurchdringung kommt und ob die EWF-Funktion Standard bei möglichst allen Digitalradio-Geräten wird.

Quelle

Anmerkung: In Österreich auch bereits vorhanden!

Sofortige Notfall-Alarmierung über Digitalradio dank „Emergency Warning Functionality“ (EWF)

EWF



 

Bitcoin-Mine



 

DAB+ in Österreich

Österreichs Hörfunk endlich digital

Am 28. Mai 2019 starteten österreichweit neun Digitalradios auf DAB+. Versorgung ab sofort in Wien, Linz, Graz und Bregenz. Digitalschub bringt Radiokonsumenten viele Vorteile.

Programme

Link


Christliche Sender


ERF Plus Österreich

Gospelmusik, Glaubens- und Lebenshilfe, Christliche Liedermacher und Kirchenlieder, Bibelauslegungen und klassische Musik, Gottesdienste live übertragen, Denkanstöße und Orientierung. Das ist das klassische ERF Radio für Menschen mit Zeit zum Zuhören. Bei uns gibt es zusätzlich exklusive Inhalte aus Österreich: Spannende Interviews mit bedeutenden Persönlichkeiten der christlichen Landschaft Österreichs in der Freitags-Rubrik „Radio Fokus“, Nachrichten aus Österreich und der Welt sowie Wetter zur vollen Stunde.
 
 

NOW Radio

Wir sind das fetzigste, frischeste, lebendigste und digitalste Radiokonzept und bereits NOW on air. Nur hier laufen die internationalen Chartbreaker der Christian Contemporary Music (=CCM) Szene von Künstlern wie Audio Adrenaline, Hillsong, Kari Jobe, Mercy Me, Newsboys, Switchfoot und vielen, vielen mehr. Zusätzlich gibt’s fette Inputs und Interviews, von und mit Menschen, die Außergewöhnliches erlebt haben, die Ihre Erfahrungen und Ansichten über Gott und die Welt ganz ehrlich und offen mit uns teilen und auch Ihre Ansichten über ihren Glauben darstellen. Ab NOW gibt’s jede Menge Message über die größte aller Lebensphilosophien.
 
 

Radio Maria Österreich

Gutes für Geist und Seele: Radio Maria sendet täglich die Heilige Messe, Gebet und Wissenswertes zum katholischen Glauben. Hier findet der Hörer auch praktische Lebenshilfe zu Themen aus Gesundheit und Psychologie, Soziales, Ehe und Familie, Kultur und vieles anderes mehr. Wir bei Radio Maria Österreich, legen viel Wert auf den persönlichen Austausch mit unserer Hörerschaft. Deshalb weisen fast alle unsere Sendungen eine intensive Beteiligung unserer Hörerinnen und Hörer auf. Radio Maria Österreich: Eine christliche Botschaft in Deinem Haus.
 
 
 
 
 

 

Hunderte Jugendliche bei christlichem Jugendtreffen in Pöllau

Rund 400 Jugendliche aus Österreich und zahlreichen weiteren Ländern Europas sind in dieser Woche beim traditionellen Pöllauer Jugendtreffen in der Steiermark versammelt. Das christliche Jugendtreffen, das noch bis 14. Juli dauert, findet heuer zum bereits 28. Mal statt. Am Mittwoch feierte der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl mit den Jugendlichen den offiziellen Eröffnungsgottesdienst. Christen sollten sich nicht "auf sich selbst zurückzuziehen", rief Krautwaschl dabei in seiner Predigt auf. Denn auch wenn die Komplexität so mancher Phänomene "irre machen" könne und der Wunsch nach Orientierung verständlich sei, dürfe man sich nicht vor anderen Meinungen verschließen, betonte der Bischof.

Das Pöllauer Jugendtreffen steht heuer unter dem Motto "Siehe ich bin die Magd des Herren; mir geschehe, wie du es mir gesagt hast". Der biblische Vers bezieht sich auf die Berufung der Gottesmutter Maria. Das einwöchige Programm im ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift umfasst Gebetszeiten, Katechesen und Gottesdienste ebenso wie sportliche und spielerische Aktivitäten. Im Mittelpunkt stehen laut Veranstaltern "Freundschaft, Feiern, Beten". Das Jugendtreffen wird seit 1992 jeden Sommer von verschiedenen Erneuerungsbewegungen, Gemeinschaften und der steirischen Pfarre Pöllau veranstaltet.

Workshops und Vorträge halten u.a. Bischof Krautwaschl, der ostdeutsche Franziskanerpater Paulus Maria Tautz, sowie Leo Maasburg, ehemaliger Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke Österreich. Weiters geplant ist ein Vortrag zum Thema "Die Kraft der Reinheit" von Ania Goledzinowska. Die 36-Jährige erlangte vor Jahren als Partygirl aus dem Umfeld des damaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi Bekanntheit, änderte später radikal ihr Leben und gehört heute der christlichen Bewegung "Reine Herzen" an.

Christliches Familientreffen

Ab kommendem Dienstag, 16. Juli, ist Pöllau dann Schauplatz des 17. "Jungfamilientreffens". Veranstaltet wird das Familientreffen, das heuer unter dem Motto "Auf diesen Felsen kann ich meine Familie bauen!" steht, von verschiedenen christlichen Familieninitiativen, darunter die Initiative Christliche Familie (ICF) und das Institut für Ehe und Familie (IEF).

Am Programm des Jungfamilientreffens stehen bis 21. Juli Vorträge, Praxistipps und Workshops über Glaubens- und Familienthemen, dazu gibt es auch ein Kinderprogramm. Zu den Referenten des Jungfamilientreffens zählen etwa der Salzburger Erzbischof Franz Lackner, der Passionistenpriester Anton Lässer, Don Xandro Pachta von der Gemeinschaft St. Martin, sowie erfahrene Ehepaare. (Infos: www.jungfamilientreffen.at)

kath.net

Livestreams auf Youtube

12.7.19

 

Reine Herzen

Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Matthäus 5,8

 
Heute besteht der größte Skandal darin, gegen den Strom zu schwimmen. 

"Reine Herzen" ist eine Initiative für  junge Menschen und Paare, die mit der körperlichen Hingabe bis zur Ehe warten - eine Gegenbewegung zum gesellschaftlichen Mainstream, der die sexuelle Vereinigung von Mann und Frau außerhalb der Ehe propagiert. Die Bewegung hat als Grundlage eine christliche, katholische Ausrichtung mit dem Hintergrund der Theologie des Leibes von Papst Johannes Paul II.

Willst auch Du glücklich werden?

Die jüngste Studie, zu der das Industrieunternehmen Shell unabhängige Forschungsinstitute beauftragte, Sichtweisen und Erwartungen von Jugendlichen in Deutschland zu dokumentieren, ergab, dass 76 Prozent aller Jugendlichen überzeugt sind, man brauche eine Familie, um wirklich glücklich leben zu können. Die Mehrheit der Jugendlichen wünscht sich nichts sehnlicher als eine treue Partnerschaft und eine intakte, kommunikative, liebevolle Familie.
Und du? Wünschst du dir das auch? Hegst du auch diesen Traum?
Was kannst du persönlich dazu beitragen, dass dein Traum Wirklichkeit wird?
 
..weiterlesen

ANIA GOLEDZINOWSKA - Aus der Dunkelheit zum Licht

Nachdem sie ihre Geschichte in „Aus der Hölle gerettet“ erzählt hat, kehrt Ania Goledzinowska, früheres Model und ehemalige Hauptperson der italienischen Klatschspalten, zum Schreiben zurück. Dieses Mal schreibt sie nicht über sich, oder besser gesagt, nicht nur über ihr neues Leben nach ihrer Bekehrung in Medjugorje.


Sie schreibt über viele Menschen, vor allem über Jugendliche, die – wie sie – dazu berufen wurden, einen authentischen Glaubensweg zu beschreiten. Insbesondere erzählt Ania, wie die Initiative Cuori Puri (Reine Herzen) entstanden ist und sich entwickelt hat. Viele Jugendliche erzählen in diesem Buch ihre Erfahrungen. Anias eigene Worte wechseln mit den Zeugnissen der Mitglieder der Initiative „Cuori Puri“ ab – wahre Lebensgeschichten, die entstehen, wenn man an das Versprechen des Evangeliums glaubt: „Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.“ 172 spannende Seiten

 

Biographie von Ania Goledzinowska

Verzeihung erlangen und vergeben

Ania Goledzinowska aus Polen gehört zu den unzähligen Gottfernen, die in Medjugorje die barmherzige Liebe Gottes mit solcher Macht erfahren durften, dass sie ihr Leben vollständig änderten. Eine solche Bekehrungsgnade übersteigt bei weitem jedes Wunder einer physischen Heilung. „Die Gottesmutter hat mich gerettet“, bezeugt das ehemalige Showgirl und Model heute öffentlich vor jedem Publikum.
1982 wurde ich in Warschau in einer armen Familie geboren. Auch wenn wir wenig besaßen, hatte ich bis zum Alter von vier Jahren eine glückliche Kindheit, denn ich wusste mich von meinen Eltern geliebt. Als meine Schwester zur Welt kam, war ich sehr eifersüchtig, und darum hasste ich sie. Mein Vater litt unter dem kommunistischen System und ertränkte seinen Schmerz im Wodka, der ihn schließlich in den Tod führte. Meine Mutter fiel daraufhin in eine Depression und suchte Halt. Bald brachte sie fremde Männer nach Hause, die mir gar nicht gefielen. Als ich im Alter von zehn Jahren von einem dieser „Onkels“ missbraucht wurde und meine Mutter mir zudem nicht glauben wollte, erfüllte sich mein Herz mit Hass. Ich hasste meine Mutter, weil sie da war, und meinen Vater, weil er nicht mehr war. Ich hasste die ganze Welt.
Meine Oma adoptierte mich, aber ich behandelte sie derart schlecht, dass sie mich nach einigen Wochen nach Hause zurückschicken wollte. Beim Gedanken, zu meiner Mutter und meiner Schwester zurückkehren zu müssen, verlor ich den Verstand. Ich öffnete den Medikamentenschrank meiner Oma und mischte mir einen Pillen- Cocktail. „Wenn ich nicht mehr bin, werden sie schon realisieren, was sie mir angetan haben“, sagte ich mir. „Sie werden verzweifelt weinen, aber ich bin dann nicht mehr da.“ Doch mit meinen 13 Jahren hatte ich mich verrechnet. Der Selbstmordversuch schlug fehl. Als ich zu Bewusstsein kam, fand ich mich in einem Krankenhaus wieder, einer Psychologin gegenüber, die mir einreden wollte, eine Zeit in einem Haus für schwererziehbare Mädchen zu verbringen. „Ich bin doch nicht verrückt“, war mein erster Gedanke, und mein zweiter: „Ich muss hier raus!“,  und so bin ich abgehauen.
Ich lebte auf der Straße, mit dem Traum, einmal eine berühmte Schauspielerin zu werden. Gemeinsam fühlten meine Freunde und ich uns wie Helden, wenn wir alle Regeln übertraten. Wir betranken uns, konsumierten Drogen aller Art - auch wenn wir mit ansehen mussten, wie einige dabei an einer Überdosis starben -, stahlen und begannen mit Drogen zu handeln, um Geld zu „verdienen“. Verständlicherweise war in diesen Kreisen sowohl Brutalität wie auch Sex an der Tagesordnung. Mein erster Freund hat einige Jahre nach unserer Bekanntschaft seine Freundin totgeschlagen und in einen Müllcontainer geworfen. Das hätte ich sein können!
Als ich 16 war, lernte ich Leute kennen, die mir einen Job als Model in Italien anboten. Das war die Chance. Ich dachte nicht zweimal nach und sagte sofort zu, denn was hatte ich schon zu verlieren?!

 
Porto Cervo, ein Urlaubsort an der Nordostküste Sardiniens, den Karim Aga Khan IV., einer der reichsten Männer der Welt, Anfang der 1960er Jahre als Urlaubsziel für exklusive Feriengäste einrichten ließ. Neben den Vier- und Fünfsternehotels, exklusiven Restaurants und Abendlokalen siedelten sich sehr Wohlhabende mit ihren Sommervillen an, unter ihnen der ehemalige Premierminister Silvio Berlusconi.

Mein Traumland: Italien

Ein gewisser Yuri holte mich ab, und zusammen mit zwei anderen Mädchen chauffierte er mich Richtung Italien. Ich war voller Erwartungen, und deshalb fragte ich mich anfangs gar nicht, warum wir nach Turin anstatt, wie ausgemacht, nach Mailand fuhren. Yuri brachte uns in eine drittklassige Unterkunft, die wohl eine ehemalige Garage war, und nahm meine Dokumente an sich. Auf meine Fragen bekam ich keine Antwort, und langsam verwandelte sich mein Enthusiasmus in panische Angst. Meine Befürchtungen bewahrheiteten sich: Man wollte aus mir eine Prostituierte machen. Ich versuchte zu fliehen, doch bevor mir das gelang, vergewaltigte mich einer der Klienten mit Zustimmung des Zuhälters. Auf keinen Fall wollte ich nach Polen zurück, ich wollte nicht als Versagerin zurückkehren, sondern mit Erfolg. Tatsächlich fand ich in Mailand eine Arbeitsstelle in einer Modeagentur für Schauspieler. Auf diese Weise kam ich in die Welt des Showbusiness, lernte einen sehr reichen Mann kennen und lebte eineinhalb Jahre lang wie in Trance in einer Scheinwelt aus Reichtum, Drogen, Alkohol und Masken. Ich hatte alles, was man sich nur wünschen kann, angefangen bei einer Traumwohnung mit Schwimmbad bis hin zum Privatflugzeug. Das Glück schien wirklich auf meiner Seite zu sein. Doch eines Tages sagte Marco zu mir: „Ania, ich kann dir alles geben, was du möchtest, nur eines kann ich dir nicht geben, Liebe.“

Ania, was machst Du?

Das war der Anfang vom Ende. Ein Schock - nein, lieber kehrte ich in die Arbeitswelt zurück und verdiente mein Geld selbst. Mittlerweile hatte ich viele Bekannte und fand leicht eine Arbeit als Model, später dann als Showgirl in Fernsehshows. Doch weil ich Karriere machen wollte, musste ich die Regeln dieses Milieus mitmachen, das heißt z. B. schon vor dem Frühstück die erste Prise Kokain zu konsumieren. Dieser Lebensstil zehrte mein Gehirn und meinen Körper derart auf, dass ich oft nicht mehr wusste, was ich einige Stunden zuvor getan hatte.
Eines Nachts erwachte ich, weil mein Hund nicht aufhörte zu bellen. Ich öffnete die Augen und sah neben meinem Bett einen alten Mann mit Vollbart stehen. Ich erschrak und glaubte, als Folge des Alkohol- und Drogenkonsums eine Halluzination zu haben. Deshalb schaltete ich das Licht ein. Doch dieser Mann stand immer noch vor meinem Bett, und mein Hund bellte ihn an. Er sprach kein Wort, schüttelte aber den Kopf, als wolle er mir sagen: „Ania, was machst du?“Bei seinem Anblick fühlte ich mich schuldig. Dann verschwand er. Erst neun Jahre später, als man mir ein Buch über das Leben von P. Pio schenkte und ich sein Bild auf dessen Titelseite sah, erkannte ich den Mann wieder, der mich besucht hatte. Nach dieser nächtlichen Begegnung hatte ich die Kraft, meinen damaligen Verlobten und die Drogen zu verlassen. P. Pio hat mir wirklich das Leben gerettet, denn ich war derart erschöpft, dass ich physisch und psychisch nicht mehr lange durchgehalten hätte.
Einige Zeit später lernte ich Paolo Brosio, einen sehr bekannten italienischen Journalisten und Fernsehreporter, kennen, der sich 2009 in Medjugorje bekehrt hatte und seinen Glauben offen bezeugt. Durch ihn konnte ich mich Gott öffnen und stimmte zu, dass er einen befreundeten Priester einlud, bei dem ich beichtete. Paolo machte mich mit Diego Manetti, Herausgeber beim italienischen Verlag Piemme, bekannt. Nachdem ich Diego zwei Stunden lang meine Geschichte erzählt hatte, sagte er mir: „Ania, wenn ich in deine Augen schaue, verstehe ich, dass ich deine Geschichte erzählen muss, aber du musst vorher mit mir nach Medjugorje kommen.“ Ich dachte mir: „Gut, er wird mein Buch publizieren. Dafür kann ich schon nach Medjugorje fahren.“

Medjugorje - der Ort meines wahren Glückes

Diego lud mich ein, mit einer Pilgergruppe zur monatlichen Erscheinung der Seherin Mirjana am 2. April 2010 mitzukommen. Um 6.00 Uhr früh waren wir bereits beim blauen Kreuz, wo die angebliche Erscheinung stattfinden sollte. Man wartete dort bis 9.00 Uhr, und als alles vorbei war, sagte ich zu Diego: „Hör mal, das hier ist alles Betrug. Hier erscheint niemand und nichts. Das ist nur Geschäftemacherei, um den Pilgern das Geld aus der Tasche zu ziehen.“ Er antwortete mir: „Ania, du weißt es noch nicht, aber in deinem Herzen hat sich schon etwas verändert.“Ich dachte mir: „Was will der schon wissen, was sich in meinem Herzen geändert haben soll?“
Unsere Gruppe ging in die Unterkunft zurück, um sich frisch zu machen und dann mit einem Stück Pizzabrot im Rucksack den Kreuzberg zu besteigen. Diego sagte zu mir: „Ania, wenn du den Berg hinaufsteigst, denk an Jesus, der voller Wunden mit dem Kreuz auf Seinen Schultern Kalvaria bestieg.“ Ich dachte: „Der ist verrückt. Ich hab’ meine eigenen Probleme, wieso soll ich an die Probleme eines anderen denken, was geht mich dieser Jesus an?“ Nie zuvor in meinem Leben hatte ich einen Kreuzweg gebetet und wusste auch nicht, dass er 14 Stationen hat. Bei der dritten Station angekommen, setzte ich mich nieder, denn es war mir zu anstrengend. Ich war es nicht einmal mehr gewohnt, meine eigenen Kleider aufzuhängen, weil ich in Mailand eine Putzfrau hatte, die sich um alles kümmerte. Und nun sollte ich mich diesen Berg hinaufquälen?
Ich dachte mir: „Ich geh’ zurück, trinke ein Bier und warte auf die anderen, bis sie zurückkommen. Sie können mir dann erzählen, was da oben ist.“ Da hörte ich eine Stimme in mir, die mich ermutigte: „Ania, steig hinauf! Wenn du nicht hinaufsteigst, wirst du nie verstehen, aus welchem Grund du nach Medjugorje gekommen bist.“ Ich schaute mir die alten Frauen und Kranken an, die, mit dem Rosenkranz in der Hand, mühevoll ein Bein vor das andere setzten. Und ich saß da und beklagte mich. Plötzlich begann ich wie von allein an Jesus zu denken, der auf Kalvaria hinaufstieg, barfuß, voller Wunden, und Sich nicht beklagte. Dieser Gedanke gab mir Kraft: „Das schaffe ich auch!“ Ich nahm den Rosenkranz in die Hand und begann meinen Aufstieg. Auf einmal war es ganz leicht, es war eine Kraft in mir, die mich fast hinauftrug, bis ich beim weißen Kreuz ankam. Ich fiel auf die Knie und begann laut zu beten, obwohl ich gar nicht wusste, wie man betete. Es waren Worte, die von selbst aus meinem Mund kamen. Da hörte ich wieder diese innere Stimme, die mir sagte: „Ania, du musst allen verzeihen, die dich in deinem Leben verletzt haben.“ Fast wie von allein öffneten sich meine Lippen, und es kamen drei Worte aus meinem Mund: „Ich verzeihe euch.“ Als ich diese Worte aussprach, schien mein hartes Herz auseinanderzubrechen. Ich begann zu weinen und weinte alle Tränen, die ich seit Jahren nicht mehr geweint hatte. Sie erweichten mein Herz. Ein nie gekanntes Glück und unbeschreiblicher Friede erfüllten mein Inneres. Ich wollte diesen Ort nicht mehr verlassen, aber sie brachten mich nach Mailand zurück.



11.7.19

 

Verlorenes Wissen

Maya-Sonnenpillen und antiker Superbeton

Ein natürlicher Superdünger, wohltemperierte Wandheizungen und widerstandsfähiger Beton: Was klingt wie Errungenschaften der Moderne hat es tatsächlich schon vor Jahrhunderten gegeben. Harald Lesch begibt sich auf die Suche – und stößt dabei auf altes Wissen, das Probleme von heute lösen könnte. Auf der ganzen Welt beschäftigen sich Forscher damit, verlorenes Wissen zu verstehen und heute nutzbar zu machen. Schon vor 8000 Jahren hatten die Ureinwohner des Amazonasgebiets einen Superdünger gefunden, um die unfruchtbare Erde in Amazonien fruchtbar zu machen. Die Maya konnten ohne moderne Medizin schon Entzündungen wie Sonnenbrand behandeln – und das mit reiner Pflanzenkraft! Und schon die Römer erfanden mit der sogenannten "Hypokausten-Heizung" die erste Flächenheizung der Geschichte. Was längst vergangene Zeiten wohl noch so alles an Wissen verbergen?

 

 

The Agenda of Angels

The Agenda of Angels will give you unique glimpses into the invisible realm that will help you:
More

read

Youtube




 

Tierisch urban

Die dreiteilige Dokureihe zeigt, wie Wildtiere einen neuen, vielfältigen Lebensraum erobern: die Städte.

Pythons in Bangkok und Fischotter in Singapur: Wilde Tiere finden in Städten eine neue Heimat und meistern mit unglaublicher Anpassungsfähigkeit die Herausforderungen des urbanen Raums.
Kein Lebensraum der Welt wächst sich so schnell wie die Städte. Die rasante Urbanisierung führt zum Rückgang der Naturzonen – oft zum Leidwesen der dort lebenden Tierarten. Manche von ihnen haben die Lösung gefunden: Sie ziehen in die Stadt! Im vermeintlich grauen Asphaltdschungel finden Wildtiere mit ein paar Tricks alles, was sie zum Leben brauchen. Und meistern bisweilen ähnliche Herausforderungen wie der Mensch …

Die erste Folge von „Tierisch urban“ enthüllt die sagenhaften Strategien, mit denen sich Tiere im urbanen Raum zurechtfinden. 

Indische Fischotter in Singapur, Netzpythons in Bangkok und riesige Fledermauskolonien in Adelaide – in „Tierisch urban“ entdeckt der Zuschauer berühmte Metropolen aus neuer Sicht.

arte


This page is powered by Blogger. Isn't yours?