24.11.17

 

Der digitale Zwilling

Es klingt wie die Idee eines verrückten Professors aus einem Science Fiction-Film: Jeder Mensch bekommt einen digitalen Zwilling. An dem werden dann im Krankheitsfall Medikamente simuliert.

ARD

 

Die Passhändler

Pass-Handel für die Geld-Elite: Superreiche können sich durch Investitionen in europäischen Ländern eine EU-Staatsbürgerschaft einfach erkaufen. Und der Handel boomt.

ARD

22.11.17

 

Atlastherapie: Halswirbel sanft behandeln

Vom Atlaswirbel können Beschwerden wie Rückenschmerzen, Schwindel und Tinnitus ausgehen. Wie funktionieren die Atlastherapie nach Arlen und die Atlaskorrektur?

ARD

 

Trotz Deaktivierung: Android schickt Standort an Google

Android-Smartphones übermitteln sobald sie mit dem Internet verbunden sind Standortdaten an Google, selbst ohne SIM und nach Deaktivieren der entsprechenden Option. 

Sobald eine Internetverbindung vorhanden ist, bekommt Google die Informationen und weiß somit, wo ein Nutzer sich befindet.

Die "Adressen" umliegender Mobilfunkmasten werden seit elf Monaten an jenes Google-System geschickt, das genutzt wird, um Benachrichtigungen auf Android-Geräten zu verwalten. Google sagt, dass die Daten nie gespeichert oder verwendet worden seien. Der Konzern verspricht zudem, diese Form der Standortdatensammlung künftig zu unterlassen. Ab Ende November soll das betroffene System keine Informationen über Mobilfunkmasten mehr sammeln.

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21.11.17

 

TV-Drama „Brüder“: Für Gott in den Krieg

Die Thematik ist aktuell wie nie: Der deutsche Student Jan (Edin Hasanovic) schließt sich in einer Phase der Orientierungslosigkeit einer Gruppe von Salafisten an. Als seine neuen "Brüder" (Mi., 20.15, ARD) für Gott in den syrischen Krieg ziehen, reist er mit.

Regisseur Züli Aladag zeichnet in dem Zweiteiler, gestützt auf intensiven Recherchen von Islamwissenschaftlern, Nahost- und Militärexperten, die allmähliche Radikalisierung eines desillusionierten jungen Mannes nach.

 

Kohl - das Trendfood im Herbst und Winter

Lange Zeit als "Arme-Leute-Essen" verschrien, erfährt der Kohl in den USA seit einigen Jahren einen richtigen Hype. Ob im Smoothie, Salat oder als "Kale"-Chips - der Kohl ist vom Speiseplan der Stars nicht mehr wegzudenken. Und auch hierzulande erlebt der Kohl wieder ein richtiges Comeback. Nicht ohne Grund: das trendige Herbst- und Wintergemüse steckt voller wichtiger Vitamine und die kommen uns gerade in der kalten Jahreszeit sehr gelegen.

ARD

 

Biologisch abbaubare Antibiotika entwickelt

Forscher der Leuphana Universität Lüneburg haben ein Antibiotikum entwickelt, das biologisch abbaubar ist. Verlässt der Wirkstoff den Körper von Mensch oder Tier, zerfällt er.

NDR

 

DER AUSVERKAUF DES JAHRES: BLACK FRIDAY SALE 2017 am 23. November 2017 ab 19:00

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Hondas Brennstoffzellen-Auto Clarity Fuell Cell



Die Wahrscheinlichkeit, hierzulande einem Brennstoffzellen-Auto zu begegnen, geht gegen null. Gezählte 17 Stück gibt es in Österreich. Da ist die Chance auf Sichtkontakt in Europa in Dänemark und Großbritannien größer. Dort werden neben anderen eine begrenzte Anzahl von Hondas neuem Clarity Fuell Cell im Rahmen von EU-geförderten Tests eingesetzt. Drei davon machten kürzlich Station in Österreich.
Eines vorweg: Es gibt praktisch nichts, was Honda im Vergleich zum Vorgängermodell FCX nicht verbessert, also effizienter gemacht hätte. Das Resultat ist der erste Hydrogen-Pkw der Welt, der fünf Personen Platz bietet, bei dem der Brennstoffzellenstapel komplett im Vorderwagen platziert ist (statt mittig zwischen den Frontsitzen), das erste Serienfahrzeug, das mit einem Honda-Turbokompressor mit zweistufiger Aufladung ausgestattet ist, und, so der Hersteller, das sparsamste Wasserstoff-Auto weltweit. 

Und das sind die Neuerungen bzw. Innovationen: Der Brennstoffzellenstapel ist flacher und schlanker als jener (-33 Prozent), hat aber eine um 3 kW höhere Leistung, leistet jetzt 103 kW. Die Antriebseinheit, sprich Motor, Getriebe und Leistungselektronik ist ebenfalls zur Gänze im Motorraum untergebracht. Der Antrieb ist etwa so groß wie ein V6-Benziner, wiegt ungefähr gleich, circa 220 kg. Der neue Brennstoffzellen-Spannungsregler liefert nunmehr 500 statt 330 Volt, ergo gibt es auch eine um ca. 30% höhere Motorleistung, insgesamt 176 statt 136 PS. Die unter den vorderen Sitzen liegenden Batterie-Einheit hat eine um 50% höhere Leistung. Die gesamte Wasserstoffkapazität wurde reduziert, wird jedoch mit doppeltem Druck (70 Megapascal) gespeichert. Das ergibt gleichzeitig ein Plus von 39 Prozent Fassungsvermögen. Die Reichweite beträgt bis zu 650 Kilometer, das Drehmoment ist um 17% höher, verläuft bis zu 300 Nm. 

Der Clarity FC fährt sich wie ein Elektroauto, liegt breiter und satter auf der Straße als andere E-Vehikel, nur die etwas erhöhte Sitzposition bedingt durch die Lage der Batterien ist anfangs gewöhnungsbedürftig. Im Normalbetrieb unaufgeregt, aber mit bekannt flottem Beschleunigen und linear verlaufender Kraftentfaltung, wird’s im Sport-Modus spektakulär, da gibt’s jäh verfügbare, performante Antriebskraft! Hervorzuheben auch noch: die Platzverhältnisse hinten, vor allem die Beinfreiheit.



 

Viel Arbeit und Stress für die neue Regierung


Mit jedem Euro an zusätzlicher Staatsverschuldung, mit jeder aus Rücksicht auf die bestehende Beamtenstruktur verweigerten Verwaltungsreform und letztlich mit der frivolen Ankündigung, sofortige Jobs für alle Asylanten und Zuwanderer zur Verfügung zu stellen, wurden Arbeitsplätze vernichtet und gehört unsere Jugend zu der am meisten „abgezockten“ Gesellschaftsgruppe. Welche Probleme auch weiter auftauchen werden, die Politiker dürfen den Jugendlichen nicht weiter die Zukunft stehlen, wissentlich und nicht etwa, weil sie keine andere Wahl hätten, nur aus Eigensinn, Bequemlichkeit und um der „anderen“ Partei keinen Erfolg zu gönnen. Türkis und Blau könnten hier vieles bewirken und eine neue politische Kultur entstehen lassen. 

Ohne Hemmungen und ohne Scham agieren solche, die sich als Experten und Berater ausgeben. Gemeinsam mit zweitklassigen EU-Parlamentariern und nie gewählten Kommissaren wurden die gesamten Kosten für die Sanierung Europas, samt dem Finanzproblem, dem Wirtschaftsproblem und dem wahnsinnigen Flüchtlingsproblem mit allen ungelösten Integrationsfragen den nachfolgenden Generationen aufgelastet. Kein Wunder, dass die Politikerverdrossenheit immer stärker wurde und dass die Jugend die Politik „scheiße“ findet. 


Im Bildungsbereich wurden die Jugendlichen falsch und ungenügend informiert. Lehrergewerkschafter, Schuldirektoren, obskure Bildungspolitiker und andere Bürokraten erpressen das Schulsystem und verhindern jede Verbesserung und Modernisierung. Viele Lehrer vermitteln keinen Stoff mehr, sie stimulieren lediglich die Interaktion der Schüler. Das widerspricht nicht nur dem gesunden Menschenverstand, sondern auch der Erfahrung jedes produktiven Menschen. Es ist bedauerlich, wenn sogar Studenten unsicher sind, ob der Zweite Weltkrieg im 19. oder im 20. Jahrhundert war. 


Nun soll hier keineswegs das Kind mit dem Bade ausgeschüttet werden. Dass nicht jeder nationale Volksvertreter und EU-Politiker korrupt ist und nur für die Partei und in seine eigene Brieftasche arbeitet und dass nicht alle Lehrer in ihrem Job überfordert sind, versteht sich von selbst. Jedoch, anstatt sich gegenseitigen Huldigungen und Schulterklopfen hinzugeben, sollten unsere „neuen“ Volksvertreter und Verantwortungsträger sofort an die Zukunft unserer Jugend denken! 


Hans Peter Jank


 

Wer soll künftig den Staat finanzieren?


.. und vor allem wer soll die Staatsschulden der letzten Regierungen zurückzahlen? Systematisch werden von der EU unsere Bauern, die Gewerbetreibenden – und hier besonders die Klein- und Mittelbetriebe – vernichtet. Ständig werden neue Vorschriften erfunden, die ein kleiner Betrieb kaum einhalten kann. Die Konzerne warten inzwischen ruhig und freudig ab, wie ihre Konkurrenz vernichtet wird. Lästige kleine Konkurrenz wird aufgekauft (die Kredite kosten ja praktisch nichts), „verwertet“ und liquidiert. So entstehen immer mehr Monopolunternehmen, Tausende Arbeitsplätze gehen verloren, und dem Staat kommen seine besten Steuerzahler abhanden. Die Großen lassen vermehrt im billigeren Ausland produzieren, und alles wird mit Containerschiffen, Flugzeugen und per Lkw transportiert. Die Kosten für Sozialleistungen und Personal in den Großbetrieben werden reduziert, indem man den Mitarbeitern mit dem Verlust der Arbeitsplätze droht. Damit werden die Gewinne maximiert und „steuerschonend“ ins Ausland transferiert, wo kaum oder keine Steuern bezahlt werden. 

Dafür wird Europa mit Wirtschaftsflüchtlingen „geflutet“. Angeblich braucht man ihre Fähigkeiten als Facharbeiter. Vorher müssen sie allerdings meist noch Lesen, Schreiben, Rechnen usw. lernen. Das aber wollen viele nicht, denn dann müssten sie sich integrieren und vielleicht sogar arbeiten. Sie sind glücklich, wenn sie vom Sozialstaat leben und vielleicht ein paar „Nebengeschäfte“ machen können. Strafen für kleine Verbrechen brauchen sie bei uns kaum zu befürchten, denn sie bekommen Hilfe von diversen Gutmenschenorganisationen, die an den Zuwanderern kräftig verdienen. Kritik ist unerwünscht und wird zur Straftat gemacht. 


Die Konzerne, Banken und Spekulanten haben es sich mithilfe der EU gerichtet. Interessant dabei ist, dass sie von den Parteien die größte Unterstützung haben, die sich angeblich für die Arbeiter, kleinen Angestellten, die Bauern und das Kleingewerbe einsetzen. Politisch fallen sie ihrer eigenen Klientel durch ihre EU-Hörigkeit in den Rücken, sie verkaufen ihre Wähler an Großinvestoren, also an die Superreichen und deren Hilfsorganisation, die EU. Man darf gespannt sein, für wessen Interessen sich ein BK Kurz einsetzen wird – für unsere oder für die der EU und deren „Hintermänner“. 


Stephan Pestitschek


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