1.4.10
Worte des Lebens
Die Worte der Bibel sind anders. Gott hat in sein Wort Leben eingehaucht. Nimm sie in deine Gedanken, in dein Herz auf und sie entwickeln Leben in dir.
Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben
Johannes 6,63b
Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollten wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Heilige Gottes bist.
Johannes 6,68-69
Gottes-Haus
Labels: Leben
4.3.10
Sterben um zu leben
„Du musst sterben bevor du lebst, damit du lebst bevor du stirbst“
Eine faszinierende ehrliche Persönlichkeit, der zu einem persönlichen Glauben gefunden hat!
Er schreibt im aktuellen Newsletter:
Als 19-jähriger musste ich mir jedoch eingestehen, dass ich nicht in der Lage war, die Anforderungen des Evangeliums zu erfüllen und kam zu dem Schluss, dass das Christenleben für fähigere oder moralisch bessere Menschen gedacht sein muss. Ich zog mich damals für mehrere Jahre von der christlichen Szene und auch von Jesus selbst zurück. Dieses Leben war zwar dann irgendwie einfacher, allerdings sehr oberflächlich und oftmals leer.
Als ich etwa 25 Jahre alt war, las ich einen Satz von Major Ian Thomas, dem Gründer der Fackelträger. Er schrieb: „Christ sein ist nicht leicht, Christ sein ist auch nicht schwer, Christ sein ist unmöglich!“ Dieser Satz war für mich anfänglich verwirrend, aber gleichzeitig gab er mir die Hoffnung, dass es da etwas geben muss, das ich noch nicht wusste.
In den darauffolgenden Jahren durfte ich lernen, dass dieses etwas nicht „etwas“ ist, sondern ein „jemand“, nämlich der auferstandene und lebendige Jesus Christus selbst.
Ich fing an zu verstehen und zu erleben, dass nicht ich FÜR Christus arbeiten muss, sondern dass er DURCH mich arbeitet und wirkt. Es liegt nicht an mir, sondern alleine an Ihm.
Somit wende ich mich jeden Tag an Jesus und sage: „HERR, ich kann das christliche Leben nicht leben, aber DU kannst es. So gebrauche auch mich, um heute in dieser Welt zu wirken.“
Darum kann ich ehrlich bekennen, dass ich gerne zu Jesus Christus gehöre und keinen Tag mehr ohne IHN leben möchte.
Donnerstag, 04. März 2010, 19 Uhr
Gasthof Ohr, Ruster Straße 51, 7000 Eisenstadt
Eintritt: 5,00 Jugendliche: 2,50
Labels: Hans Peter Royer, Leben, Sterben
1.3.10
Was wäre, wenn ... ich noch einen Monat zu leben hätte?
Daher:
Auch wenn unser Erdendasein nur wenige Jahrzehnte umfaßt und sich somit in keinster Weise mit dem "richtigen", ewigen Leben vergleichen läßt, so hat es doch Auswirkungen von unendlicher Bedeutsamkeit.
Das Ehepaar Shook präsentiert in seinem Buch "Was wäre wenn ... ich noch einen Monat zu leben hätte?" zahllose Gedankenanstöße und regt den (christlichen) Leser mittels "Hausaufgaben" dazu an, sein Leben (nötigenfalls von Grund auf) neu auszurichten. Doch auch jeder interessierte, "andersgläubige" Konsument sollte aus diesem Werk seinen Nutzen ziehen können, da das darin besprochene Themen ausnahmslos jeden einzelnen von uns betrifft.
Fazit:
Es zahlt sich aus, in Gottes "Lebensbausparkasse" einzuzahlen. Die "Zinsen" sind unermesslich (siehe 1. Korinther 2,9 bzw. Jesaja 64,3) und können im Gegensatz zu allen irdischen Reichtümern nicht verloren gehen. Doch was noch viel wichtiger ist: Eine funktionierende Beziehung zu sich selbst (Selbstliebe), den Mitmenschen (Nächstenliebe) sowie zum Schöpfer des Universums (=die Liebe) ist eine Belohnung, die sich nicht erst im "Jenseits" bemerkbar macht.
Sollte das eben Erwähnte Ihr Wunsch sein, so stellt das hier präsentierte Buch eine "Gebrauchsanweisung", deren Studium sich nicht erst in der Ewigkeit auszahlt, dar.
Kerry & Chris Shook: Was wäre wenn ... ich noch einen Monat zu leben hätte? Die 30-Tage-Chance, das Leben neu zu ordnen (Brunnen-Taschenbuch)Labels: Leben
30.3.09
The human experience

Gestern war ich beim beeindruckenden Film "The Human Experience" von Grassroots Films!
Die jungen Filmemacher aus New York kamen persönlich am 29. März nach Wien, um ihren Film vorzustellen.
Zwei Brüder auf der Suche nach Sinn im Leben.

Details
Die wahre Geschichte zweier Brüder, die hinaus in die Welt gehen, um Antworten auf die brennenden Fragen zu erhalten:
Wer bin ich?
Was ist der Mensch?
Warum suchen wir nach einem Sinn für unser Leben?

Ihre Reise bringt sie mitten in das Leben der Obdachlosen auf den Straßen von New York, den Waisen und behinderten Kindern in Peru und den verstossenen Leprakranken in den Wäldern Ghanas.
Das verändert sie für immer.
Durch die Intervies von Person zu Person und die realen Begegnungen erwacht in den beiden Brüdern der Sinn für die Schönheit des Menschen und das Durchhaltevermögen durch den uns allen innewohnenden Geist.
Er bekennt: Zuhause fühlte ich mich nicht richtig zuhause, weil die Familie zerrüttet war. Und was du erlebst, so siehst du selbst die Welt.
Ich selbst bin mir wieder meiner großen Sehnsucht bewußt geworden, ganz für andere da sein zu wollen, besonders für die Menschen, die Hilfe brauchen, arm und verlassen sind und dann so unendlich glücklich sind, wenn jemand für sie da ist, sich um sie kümmert, wie das kleine Mädchen, das von ihrem Vater mißbraucht und verstümmelt wurde und so unwiederstehlich uns anlacht, weil jemand da ist, der sie total liebt.

Die unbeschwerte und reine Freude der Kinder
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Der Schmerz bald an Aids sterben zu müssen
Labels: Leben
24.9.08
Leben in Ewigkeit
Montag 6. bis Mittwoch 8. Oktober jeweils um 19:00 Uhr

Themen:
*) Wohin mit den Altlasten? – Fragen an die Vergangenheit
*) Dimension der Ewigkeit – Fragen an die Gegenwart
*) Der Sinn des Lebens – Fragen an die Zukunft
2.4.08
Der Wert des Lebens
Das wird mir immer bewußter, wenn ich meinen Vater sehe, der immer mehr in Agonie verfällt, schwer atmet und immer schwächer wird. Wie hilflos er daliegt und niemand ihm mehr helfen kann in seinen letzten Erdentagen.
Wie kostbar ist das Leben! Und gar nicht selbstverständlich. Es ist ein großes Geschenk Gottes, der uns in Liebe erschaffen hat. Und wie wunderbar hat er uns gemacht, alle Teile an uns funktionieren so wunderbar zusammen. Wie groß muß Gott sein, der das alles erschaffen hat in unendlicher Liebe! Ich preise ihn dafür. Möge er allen beistehen, die an schweren Krankheiten leiden, die im Sterben liegen, die keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen. Sein Trost und seine Kraft möge alle aufrichten! Er kann es, er allein. Mögen wir alle zum Heil sein für alle Menschen solange wir hier auf Erden weilen und nicht Unheil und Schmerz anderen antun! Möge er allen die Gabe des Heilens schenken, die ehrlichen Herzens an ihn glauben!
Labels: Leben
Das Leben gibt dir Zitronen, mach Limonade draus
Nun gibt er seine Botschaft weiter, an alle, die keinen Ausweg mehr wissen: Gib nicht auf! Es geht immer mehr, als du denkst!
"Wenn Gott mir nahe war, damals nach dem Unfall, dann war er es durch Menschen. Wenn Gottes Hand mir nahe war, dann war sie es durch die Hand meines Freundes Philipp. Seine Hand war immer dann da, wenn ich sie am dringendsten gebraucht habe, ohne Bedingungen, immer warm und kraftvoll. "
Wie erkläre ich anderen Menschen, dass sie sich nicht an der Warum-Frage aufhängen sollen? Was sage ich ihnen, wenn sie sich allein fühlen und es nicht danach aussieht, als würde sich ihnen eine helfende Hand aus dem Dunkel entgegenstrecken? Was rät man jenen, die auf ewig vom Pech verfolgt sind und mit denen das Schicksal ständig Achterbahn fährt?
Soll ich sagen: »Alles wird gut« oder »Passen Sie gut auf sich auf«? Oder sollte ich sie auf ein Wunder warten lassen? Vielleicht sollte ich besser sagen: »Gib niemals auf!«
Ja, vielleicht ist das nicht schlecht. Jedoch sollte man dann genügend Gründe - oder zumindest einen - dafür haben, nicht aufgeben zu müssen.



