14.12.05
Berührung
Sie heilen und machen froh. Ohne Berührung geht der Mensch ein.
Körperliche Annäherung ist eine Kommunikationsform, die dicht und unmittelbar das auf den Punkt bringt, wonach sich der Mensch sehnt: Gehalten, gestreichelt, verzärtelt zu werden. Ein Urbedürfnis also. Erst durch Berührung ist es möglich, den anderen zu erfahren und sich gleichzeitig selbst besser kennen zu lernen.
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11.10.05
Danke
Das ist so wohltuend! Einfach himmlisch.
Danke an euch alle, die ich kenne und dir mir so wertvoll sind!
Claudia, Priska, Carmen, Kathi, Liuba, Bärbel, Benjamin, Christoph, ....
Ich wünsche das allen Menschen, das sie sich verstehen und einander alles sagen können, was sie beschäftigt und quält, aber auch freut und staunen läßt!
Daß sie Gottes große Liebe entdecken, die uns aufrichtet und aus der Bitternis und Resignation befreit!
Gottes Herrlichkeit bricht an!
Dank sei dir dafür o Herr!
Labels: himmlisch, persönlich
4.8.05
Lebenssinn
Labels: Lebenssinn, persönlich
27.6.05
Das Wort
Wenn es nicht klar ausgesprochen wird, denkst sich der andere ganz was anderes, als ursprünglich gemeint war. Er kommt nicht auf den eigentlichen Sinn, es kommt zu Mißverständnissen. Deshalb ist es so wichtig, miteinander zu reden, in aller Offenheit und in Liebe.
Labels: persönlich
24.6.05
Danke
Das ist so ein Unterschied, das führt von der Resignation zur Perspektive, zur Freude, die von Gott kommt.
Danke Gabi! Danke alle anderen. Oftmals wissen wir es gar nicht, daß jemand an uns denkt, aber wir spüren es. Das ist eine Wirklichkeit jenseits unserer Vorstellungskraft. Gott ist real, auch wenn wir ihn nicht sehen. Aber die Auswirkungen spüren wir. Man nennt es heiliger Geist. Dafür bin ich Gott so unendlich dankbar! er führe uns für immer in seine Herrlichkeit, wo alles gut ist. Danke für jedes gute Wort, für jede kleine Aufmunterung! Sie ist so wertvoll und hilft aus dem Jammertal heraus.
Danke euch allen!
Labels: Gebet, persönlich
23.6.05
Einsam und verlassen
Wenn niemand wirklich für einen da ist, niemand einem zuhört, keine Gemeinschaft spürbar ist, ist das die Hölle der Trostlosigkeit.
Mir geht's so wie dem armen Monod, der in tiefe Betrübnis verfallen ist, wenn ich nicht in der Gemeinschaft von Menschen bin, die Gott von ganzem Herzen ersehnen.
Ich glaube doch an Gott, auch wenn er oft nicht zu mir spricht.
Ich glaube trotzdem an ihn, denn wo sonst ist das Heil zu finden? Wie schon Petrus es ausgesprochen hat. Zu wem sonst sollten wir gehen? Wer sonst kann uns das ewige Heil geben?
Was mache ich falsch, daß ich nicht richtig Frieden finde? Bin ich zuwenig entschieden in der Nachfolge?
Sollte ich mehr tun? Was? Zu den Armen gehen? Nach Südamerika fahren? (Wo es mich immer hinzog)
Gott sagt es mir nicht, oder ich bin zu schwerhörig geworden auf ihn zu hören.
Verlaß dich nicht auf Menschen, sie können dir nicht letzten Halt geben, so sehr sie sich auch darum bemühen! Ich glaube, das muß ich lernen. Aber es ist so schwer und ich sehne mich so sehr nach echter, tiefer Gemeinschaft!
Warum ist das so, o Gott? Du hast uns doch füreinander geschaffen! (Es ist nicht gut, wenn der Mensch allein ist, ich will ihm eine Gehilfin geben).
Jesus schenke mir echte Gemeinschaft, die bleibt!
Laß uns in geschwisterlicher Liebe beisammen sein!
Es segene uns Gott!
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Warum kann es das nicht geben?
Warum verletzen wir uns andauernd, machen falsche Sachen?
Aber wahrscheinlich ist das erst im Himmel anders, wo kein Falsch mehr ist und alle sich verstehen und füreinander da sind, wo es einfach himmlisch ist, wo wir uns total wohlfühlen und im Innersten angenommen sind.
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