28.10.09
Taizétreffen in Pecs

Ich bin mit ganz lieben Menschen vom Taizégebetskreis der Ruprechtskirche zum Treffen der öumenischen Gemeinschaft von Taizé in Südungarn gefahren.
Es war so eine wunderbare Gemeinschaft zwischen uns allen. Danke Katha, daß du dich wie eine Mutter um uns alle kümmerst und uns tröstest! Danke Gabi für dein lebendiges Wesen! Danke für die total offenen und ehrlichen Gespräche mit dir. Danke euch beidenfür alle Zeichen der Wertschätzung, die mich so aufgebaut haben. Danke Matthias fürs Organisieren, auch wenn nicht alles auf Anhieb geklappt hat. Ich freue mich, daß ich auch für andere da sein konnte, ein Trost sein konnte für die, die total erschöpft waren. Danke Stef für dein ausgleichendes ruhiges Wesen und daß du uns einen Stadtrundgang vermittelt hast. Danke Andrea, daß du dabei warst. Danke Sr. Edel für dein nettes Wesen und dein Lachen. Danke Olenka, daß du ganz spontan mit uns mitgefahren bist und auch so nett bist.
Ach ich bin euch allen so dankbar, daß ihr dabei wart und diese Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht habt. Trotz aller Schwierigkeiten und Mißverständnisse war es ein wunderbares Treffen. Vor allem bin ich Gott unendlich dankbar, daß er mich so etwas Schönes und Gutes hat erleben lassen.
Labels: auferbauen, Gemeinschaft, Taizé
30.1.09
Gemeinschaft
Auf diese Art und Weise beklagte die große österreichische Dichterin Christine Lavant ihre Einsamkeitserfahrung.
Je älter sie wurde, umso mehr ist ihr jenes Geschick zuteil geworden, das Millionen von Zeitgenossen als ihr eigenes erleben.
Auf sich selbst zurückgeworfen, in sich selbst verschlossen, eine femina incurvata: eine in sich verkrümmte Frau - und dies trotz aller Sprachkompetenz, trotz aller dichterischen Begabung.
Oder vielleicht gerade deswegen.
Wegen der Gabe der Inspiration!
Die Inspiration der Dichterin gleicht ja letztendlich der Offenbarung.
Die Dichterin ahnt eben die Vollkommenheit, vermag diese aber nicht zu erleben. Deswegen wird sie leiden.
"Ihr seid ja dreifaltig!" - ihr: die vollkommene Liebesgemeinschaft des Vaters, des Sohnes und des Geistes.
Eine Gemeinschaft, in der der Egoismus zu zweit keinen Platz hat und auch nicht der tagtägliche Kampf um Anerkennung, der die Liebespartner zu erbitterten Rivalen und Spiegelbildern ihrer selbst verwandelt.
Die Wahrnehmung der Differenz zwischen dem, was sie in ihrer Inspiration erblickt, und dem, was sie selber erlebt, wird für die Dichterin zur Ursache des Leidens und das Schreiben darüber zum Akt der Erlösung.
Dem zunehmend an seiner Einsamkeit erstickenden Menschen präsentieren sich Gott und seine Kirche als Koinonia: als Gemeinschaft.
Die irische Rockgruppe als Beispiel für Religiosität, die die Grenzen der communio sanctorum, die Grenze der Kirche (selbst der oder gerade der durch das 2. Vatikanische Konzil reformierten Kirche) verlassen hat.
Frei vagabundierende religiöse Sehnsucht, die auch außerhalb der Kirche etwas zutiefst Christliches dokumentiert.
Das zutiefst Christliche: Das ist ja der Glaube, dass das letzte Geheimnis der Wirklichkeit eine Beziehung ist.
"Deus caritas est", schrieb schon lange vor Benedikt XVI. Johannes in seinem Brief.
Und dieser ist im Neuen Testament zu finden und nicht in einer gnostischen Bibliothek, wo er entdeckt und dem sensationsgeilen Publikum zum Fraß vorgeworfen werden muss.
Das letzte Geheimnis der Wirklichkeit ist "Beziehung", und wir alle haben Anteil daran, sind ein "Part of the Story", ein Teil der Geschichte.
Weil Gott Mensch wurde.
Weil also die Beziehung bodenständig wurde in Jesus Christus und in jedem Menschen.
Humilitas Gottes: Bodenständigkeit Gottes bringt es mit sich, dass sich Gott auf dem Gesicht eines jeden von uns widerspiegelt.
"Jedem seinen eigenen Gott, seinen eigenen Himmel und auch seinen eigenen Weg dorthin!"
"Ihr alle seid ja Götter", ruft uns die popular culture zu und macht sich wenig Gedanken darüber, woher man bei so vielen Göttern noch Anbeter nehmen soll.
Rivalität, Neid, Aufstieg und Fall strukturieren unseren Alltag, und wir alle machen aus der Not die Tugend.
Wie die Dichterin ersticken auch wir an der Einsamkeit.
Nur: wir klagen nicht darüber.
Dafür klagen wir an, jagen die Sündenböcke und verdrängen, dass wir doch nur eines brauchen: Jemanden, der herabsteigt auf unsere Augenhöhe und uns in die Gemeinschaft mitnimmt.
Jozef Niewiadomski, kath. Universität Innsbruck
Labels: Gemeinschaft
9.4.07
Osterexerzitien in Baumkirchen

Ich durfte wieder die Kar- und Ostertage mit den Don Bosco Schwestern in Baumkirchen (Tirol) bewußt feiern.
Es war so eine erfüllte Atmosphäre!
Es ist so gut und befreiend mit anderen Menschen über die eigenen Lebensfragen auszutauschen.
Und alle waren total offen dafür.
Die Impulse waren so wertvoll, jeder war irgendwo angesprochen.
Es gab viel Stille, um es innerlich zu verarbeiten.
Dazu das herrliche Wetter in wunderschöner Gegend.
Wir durften den Himmel erleben.
Neue Chancen tun sich auf, neue Hoffnung blüht auf.
Erlösung ist da.
Gott hat geholfen, dem der sich voll Vertrauen zu Ihm begibt.
Als Lohn die Freude der Erlösten erleben, zusammen fröhlich sein und tanzen.
Dazu paßen sehr gut die Gedanken von Karin:
„Fürchtet euch nicht!“
Das ist der Satz, der uns helfen kann,
aus eigenen, selbst gemauerten Gräbern aufzuerstehen.
Und manchmal brauchen wir dafür Menschen,
die wie ein Engel sind,
durch ein Wort, durch ein Lachen, durch ein Weinen,
Die das „Fürchtet euch nicht“ in ihren Gesichtern haben
und vor allem in ihren Herzen tragen.

Der Kreuzweg mit Impulsen und Bildern von Sieger Köder
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Labels: Don Bosco Haus, Gemeinschaft, Glaube, Himmel, Osterexerzitien
20.2.07
Schiwoche in Kühtai
Eine Woche in der herrlichen Natur genießen, wunderbare Gemeinschaft erleben. Ein kleines Stück vom Himmel. In den Tag gehen mit geistlichen Impulsen, die aufbauen und stärken, füreinander da sein - Engel für den andern sein.
Die Don Bosco Schwestern machen das möglich!
Eine unbeschwerte Woche erleben, abschalten vom Alltag.
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Schiwoche im Ötztal von 11 .- 17. Februar 2007
Schifahren … Langlaufen … Rodeln … Nachtschifahren …. Schneeschuhwandern...
Heuer hat es das Winterwetter besonders gut mit uns gemeint: 2 Tage lang "an Haufn" Neuschnee und dann strahlender Sonnenschein! Das gemeinsame Unterwegs-Sein, die Schikurse und "Tandem-Dienste" für Anfänger, das tägliche Morgenlob und die sorgfältig vorbereitete Eucharistiefeier vor dem Abendessen, Spielabende und gutes Essen im Balbacherhof - alles hat dazu beigetragen, dass sich die TeilnehmerInnen an Leib und Seele erholt haben. Spirituelles Thema dieser Woche waren die biblischen Botschaften der Engel, sehr wertvoll aufbereitet von Sr. Elisabeth Siegl in Kombination mit ihren beeindruckenden Liedern.
Möge die Kraft der Schutzengel für jede/n einzelnen TeilnehmerIn begleitend in den Alltag mitgehen:
„Engel sind wie Brotduft.
An sie brauchen wir nicht zu glauben.
Wir können sie mit unserem wachen Geist wahrnehmen.
Sie sind die spürbare Sorge Gottes um uns.
Der Duft ist gleichsam ein Bote des Brotes.
Er ist vom Brot abhängig,
geht von ihm aus,
ist aber nicht das Brot selber.“
(Stift Altenburg)
Sr. Johanna Götsch
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Labels: Don Bosco Haus, Gemeinschaft, Schiwoche
2.1.07
Silvester einmal anders
Gemeinschaft erleben, kreativ sein, neue Kraft tanken, Impulse bekommen, über seinen Lebensweg nachdenken, seine Zukunft gestalten,...
Begegnungen finden statt, Freunde treffen sich
Ich habe es genossen und freue mich, wenn wir uns wieder treffen!
Fotos
Labels: Don Bosco Haus, Gemeinschaft, Lebenssinn
4.9.06
Bergwoche 2006 am Arlberg
Eine wunderbare Gegend!
Impulse fürs Leben bekommen, Gemeinschaft erleben, Herausforderungen annehmen - sowohl äußere als auch innere, Ausspannen, zur Ruhe kommen, das Wesentliche entdecken, Gemeinschaft feiern, miteinander austauschen.
Sehr empfehlenswert!
Einige Bilder gibt es auf meiner Fotoseite!
Labels: Bergwoche, Don Bosco Haus, Gemeinschaft
22.6.05
Wochenende wie in Taizé in Mistelbach 18. und 19. Juni
Wir durften wieder eine zeitlang im Himmel wohnen, weil alle sich total eingelassen haben.
Die Gebete waren so berührend und eine tiefe Gemeinschaft war da spürbar.
Sie gingen noch lange weiter.
Am liebsten wäre ich zu allen Workshops gegangen. Alle waren so wunderbar!
Danke für die liebevolle Vorbereitung.
Die Natur mit allen Sinnen zu erleben läßt einfach Gottes Herrlichkeit erahnen. Ein bißchen drücken das auch die Fotos aus, die von mehreren von euch stammen.
Ich danke euch allen, daß ihr dabei wart. Es war eine so wohltuende Gemeinschaft!
Labels: Gemeinschaft, Taizé
30.5.05
Net for God
Gäste, die suchenden Herzens kommen, sind immer willkommen!
Labels: Chemin neuf, Gebet, Gemeinschaft, Glaube, Net for God
29.5.05
Kirchentag in Hannover
Leider war im Fernsehen so gut wie nichts zu sehen (außer man schaut Digitalfernsehen bei Phönix).
Dürft wieder ganz gut gewesen sein, den Berichten zufolge.
Es gibt auch einiges im Internet darüber!
Redebeiträge ORF-Kurzbericht Weblog
Die Fragen bleiben
Labels: Gemeinschaft, Glaube, Kirchentag
22.5.05
Pfingstexerzitien am Schiff in Kroatien
Die Impulse brachten uns wieder auf unserem Glaubensweg voran. Besonders auch die gemeinsam vorbereiteten Wortgottesdienste brachten uns tiefer in das Geschehen.
Die Gemeinschaft war so einzigartig! Ein Vorgeschmack auf den Himmel.
Die ganz Mutigen waren sogar schwimmen (das Wasser war teilweise noch sehr kalt).
Auf der Insel Ihlovic fühlte ich mich irgendwie ganz zuhause! Die Steinterrassen und das Meer luden zum Träumen von einer anderen Welt ein.
Nächstes Jahr gibt es wieder die Möglichkeit dazu!
Kommt und seht!
Einstweilen könnt ihr einmal die Bilder anschauen (siehe Link in der Überschrift)
Labels: Don Bosco Haus, Gemeinschaft, Pfingsten



