28.10.09
Taizétreffen in Pecs

Ich bin mit ganz lieben Menschen vom Taizégebetskreis der Ruprechtskirche zum Treffen der öumenischen Gemeinschaft von Taizé in Südungarn gefahren.
Es war so eine wunderbare Gemeinschaft zwischen uns allen. Danke Katha, daß du dich wie eine Mutter um uns alle kümmerst und uns tröstest! Danke Gabi für dein lebendiges Wesen! Danke für die total offenen und ehrlichen Gespräche mit dir. Danke euch beidenfür alle Zeichen der Wertschätzung, die mich so aufgebaut haben. Danke Matthias fürs Organisieren, auch wenn nicht alles auf Anhieb geklappt hat. Ich freue mich, daß ich auch für andere da sein konnte, ein Trost sein konnte für die, die total erschöpft waren. Danke Stef für dein ausgleichendes ruhiges Wesen und daß du uns einen Stadtrundgang vermittelt hast. Danke Andrea, daß du dabei warst. Danke Sr. Edel für dein nettes Wesen und dein Lachen. Danke Olenka, daß du ganz spontan mit uns mitgefahren bist und auch so nett bist.
Ach ich bin euch allen so dankbar, daß ihr dabei wart und diese Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht habt. Trotz aller Schwierigkeiten und Mißverständnisse war es ein wunderbares Treffen. Vor allem bin ich Gott unendlich dankbar, daß er mich so etwas Schönes und Gutes hat erleben lassen.
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27.6.09
Taizégebet in der Mariapolikapelle

Eine wunderbare Bibelstelle:
Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott . Darin ist unter uns die Liebe vollendet, daß wir am Tag des Gerichts Zuversicht haben. Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet.
Dazu Psalm 77:
Ich rufe zu Gott, ich schreie.
Am Tag meiner Not suche ich den Herrn.
Meine Seele läßt sich nicht trösten.
Denke ich an Gott, muß ich seufzen.
Du läßt mich nicht mehr schlafen.
Ich bin voll Unruhe und kann nicht reden.
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26.2.09
Nachrichten aus Taizé
„Während des Europäischen Treffens fühlte man sich als `Brüder und
Schwestern´ und ich war tief beeindruckt, all diese Menschen in der
Liebe Christi vereint zu sehen… Ich musste an die Worte Jesu denken: `Wo
zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter
ihnen´; hier waren 40.000 versammelt! Das lässt Hoffnung im Herzen
aufkeimen. Wir haben auf den Ruf geantwortet, der an uns ergangen war…
Während dieser Tage haben wir gelernt, den eigenen Glauben ohne Komplexe
zu leben. Man spürt eine große Erleichterung, mit Jesus zu sprechen. Und
es war wunderbar, so viele andere Menschen über ihn sprechen zu hören.
So kann man im Alltag sein Christsein stärker leben, besonders wenn man
die Glaubenszeugnisse so vieler Leute hört, die aus ganz verschiedenen
politischen und menschlichen Situationen kommen, und die sich alle
aufgrund ihres Glaubens für andere engagieren…
Während dieser wenigen Tage fühlte ich wirklich, dass ich nicht mir
selbst gehöre, sondern Gott und dass ich Teil des Volkes der Gläubigen bin. `Leib Christi´ zu sein ist nicht nur eine Metapher. In allem, besonders während der Gebete und Gespräche jeden Morgen, hatte ich den Eindruck, dass wir wirklich in Christus vereint sind…“ (Lucile (20), Student aus Grenoble).
„Einige persönliche Begebenheiten nach dem Treffen”: http://www.taize.fr/en_article8125.html
Darf man glücklich sein, wenn andere leiden?
Der Atem Gottes in uns ist tiefe Freude. Wenn wir glücklich sind, sind
wir im Einklang mit Gott. Wenn aber andere Menschen leiden, ist unsere
Freude nicht mit ihrem Leiden in Einklang. Deshalb schreibt der Apostel
Paulus: Ja, „freut euch mit den Fröhlichen“, aber auch: „Weint mit den
Weinenden!“ (Römer 12,15).
Gewiss, wir sind für die Freude gemacht. Angesichts des Leidens anderer sind wir aber in der Wahrheit, wenn wir weinen. Das Glück kann Menschen verletzen, die von ihm ausgeschlossen sind. Die Zufriedenheit erfolgreicher Menschen kann andere verletzen, die unterlegen sind. Der Jubel Liebender kann Menschen wehtun, die im Stich gelassen wurden .…
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Im März kommt ein Bruder zu Besuch nach Österreich.
Gebet
Christus Jesus, du hast ein Kreuz getragen und selbst als du erniedrigt
und misshandelt wurdest, niemandem gedroht, sondern verziehen. Wir
wollen Dir nachfolgen und fähig werden, wieder und wieder zu vergeben.
Labels: Taizé
9.1.09
Taizétreffen in Brüssel
Der Brief enthält so wesentliche Gedanken, die einem weiterbringen:
Auf dem Weg, über sich hinauszuwachsen
Gott ist in uns, aber er ist uns auch voraus. Er nimmt uns so, wie wir sind, er holt uns aber auch aus uns heraus. Manchmal kommt er und stört unser Leben, durchkreuzt unsere Pläne und Vorhaben. Das Leben Jesu ermutigt uns, uns auf diese Perspektive einzulassen. Jesus ließ sich durch den Heiligen Geist leiten. Unaufhörlich bezog er sich auf die unsichtbare Gegenwart Gottes, seines Vaters. Dies ist die Grundlage seiner Freiheit, die ihn dazu bewegte, aus Liebe sein Leben hinzugeben.
Wie können wir die Quelle in uns freilegen?
Nicht dadurch, dass wir uns der Gegenwart Gottes zuwenden? Dort können wir Hoffnung und Freude schöpfen. Dann beginnt die Quelle in uns von neuem zu fließen, und unser Leben erhält Sinn. Wir werden fähig, in die Gegebenheiten unseres Lebens einzuwilligen: es als Gabe empfangen und es unsererseits hingeben für die Menschen, die uns anvertraut sind.
Selbst mit einem ganz geringen Glauben geschieht eine Wende: Wir leben nicht mehr selbstbezogen. Wenn wir Gott die Tür unseres Herzens öffnen, bereiten wir auch seinem Kommen für viele andere den Weg.
Das Wenige, das wir tun können, müssen wir auch tun
Allzu viele Jugendliche fühlen sich auf ihrem inneren Weg alleingelassen. Schon zu zweit oder zu dritt ist es möglich, einander beizustehen, miteinander auszutauschen und gemeinsam zu beten, selbst mit Leuten, die meinen, dem Zweifel näher zu stehen als dem Glauben.
Ein solcher Austausch gewinnt viel, wenn er innerhalb der Ortsgemeinde geschieht. Sie ist die Gemeinschaft der Gemeinschaften, in der alle Generationen zusammenkommen und man sich nicht aussucht. Die Kirche ist die Familie Gottes, die Gemeinschaft, die uns aus der Vereinzelung holt. In ihr sind wir willkommen, in ihr wird das Ja Gottes zu unserem Leben immer wieder erneuert, in ihr finden wir den unerlässlichen Trost Gottes.
Könnten die Kirchengemeinden und Jugendgruppen zuallererst Orte der Güte des Herzens und des Vertrauens sein, gastliche Orte, wo wir uns auch der Schwächsten annehmen!
Ach möge uns das immer mehr erfassen, das wir von uns selbst loslassen und uns immer mehr von der Liebe Gottes erfüllen lassen!
Kardinal Danneels an die Teilnehmer des Treffens
Gott schenkt uns ein Licht in der Dunkelheit, die uns umgibt. Er hat jede und jeden von uns erschaffen und uns dabei das Licht unseres Verstandes geschenkt, jene innere Antenne, die nicht anders kann, als nach der Wahrheit zu suchen. Ein göttlicher Kompass, der nicht in die Irre führt. Denn wir alle suchen die Wahrheit, ob wir glauben oder nicht.In diesen schwierigen Zeiten bedürfen wir vor allem der Hoffnung. Die Hoffnung ist nicht Frucht eines natürlichen Optimismus. Nein es gibt zu viel Verzweiflung auf dieser Welt, als dass wir uns einfach mit einem schlichten Glücksgefühl oder einer frohen Laune zufrieden geben könnten. Wir bedürfen der göttlichen Hoffnung, die auf den Verheißungen beruht, für die Gott selbst einsteht. Die Hoffnung ist der Herzmuskel unserer Seele. Und sie kennt keinen Infarkt. Herr, gibt uns diese Hoffnung, schenke uns Jesus.
Gott gibt uns ein Herz, damit wir lieben können. Denn es genügt nicht, im Glauben klar zu sehen, und auch nicht, aus der Hoffnung zu leben. Wir brauchen die Wärme der Liebe in einer kalten Welt. Aber das ist Liebe, wirkliche Liebe? Zu aller erst, dass wir uns annehmen, wie wir sind, dass wir Gott dafür danken, dass er uns so erschaffen hat, wie wir sind. Denn als Geschöpfe Gottes sind wir gut. Lieben heißt auch die anderen so annehmen, wie sie sind, nicht so, wie wir sie haben möchten oder von ihnen träumen. Die Liebe lässt den anderen so, wie er ist. Die Liebe geht der Wirklichkeit nicht aus dem Weg.
Die Liebe ist stets zuerst da, sie wartet nicht darauf, dass der andere uns liebt, um dann auch anzufangen, den anderen zu lieben. Die Liebe ist stets zuerst da. Sie erträgt es nicht, dass etwas anderes vor ihr kommt. Sie ist nicht besitzergreifend, sie belegt den anderen nicht mit Beschlag, sie ist Selbsthingabe, sie ist zu aller erst Gabe. Sie macht glücklich. Wie Jesus gesagt hat: „Es liegt mehr Glück darin zu geben, als zu empfangen.“
Fotos
11.12.08
Bericht vom Taizétreffen in Nairobi
Pilgerweg des Vertrauens
Bericht
Labels: Taizé
17.6.08
Rumänienreise
Zuerst habe ich einen Freund besucht, der so eine wertvolle Arbeit bei der Concordia in Bukarest macht. Sie kümmern sich tatkräftig um die Straßenkinder und geben ihnen eine neue Zukunft.
Dann bin ich weiter zum Taizétreffen nach Cluj geflogen.
Die Flüge sind sehr günstig - viel billiger als eine Bahnfahrt.
Es war ein sehr persönliches Treffen.
Frere Alois hat in einem kleinen Rahmen eine wunderbare Bibeleinführung gehalten.
Mit unseren rumänischen Freunden haben wir eine himmlisch schöne Zeit in netter Gemeinschaft erlebt.
Mehr darüber in einem eigenen Weblog hier.
Die Kontraste sind sehr stark in Bukarest - hypermoderne Gebäude und protzige Autos und gleich daneben verfallene Ostblockplattenbauten. Für die einfachen Leute muß es sehr schwierig sein, hier zu überleben. Aber sie sind sehr einfallsreich.
3.1.08
Taizétreffen in Genf
Zurück zu den Ursprüngen!
Hier in Genf wurde die Gemeinschaft von Taizé 1948 gegründet.
Das 30. Jugendtreffen fand vom 28.Dezember 2007 bis 1.Jänner 2008 statt.
Es waren wieder bereichernde und aufbauende Begegnungen mit Jugendlichen aus vielen verschiedenen Ländern. Warum ist das nicht öfter möglich, aufeinander zuzugehen, statt sich zu bekämpfen und mißtrauisch gegenüber zu stehen? Wie Frere Alois der neue Prior der Gemeinschaft so treffend die Situation heute charakterisierte und Auswege im Glauben aufzeigte.
Bei solchen Treffen wird diese Haltung eingeübt.
Wir hören auf das, was Gott in seiner unvorstellbar großen Liebe uns sagen will, wie er uns weiterhelfen will, daß wir ein glückliches Leben führen und einen inneren Frieden finden.
Es waren also sehr erfüllte Tage mit unbeschwerter Freude,
wir konnten unsere Sorgen vergessen und neue Zuversicht gewinnen,
unsere Erfahrungen austauschen,..
Wir waren in einer sehr lebendigen Gemeinde untergebracht, in der reformierten Pfarre von Versoix, wo wir in einer kleinen Kirche am Boden saßen und gemeinsame Gebete feierten.
Der alte Pfarrer Etienne Bernhard erzählte von seiner Begegnung mit Frere Roger bei einem Einkehrwochenende, wo die Berufung zu einer offenen Kommunität reifte.
Ein anderes Mal erzählte uns Madame Perrot von ihrer beeindruckenden Begegnung mit Frere Roger bei einem Informationstreffen mit Frauen, die er einlud, sich um die Waisenkinder zu kümmern, die bei den Bauernfamilien zu wenig Zuwendung fanden und wo sie daraufhin in Taizé in einem adaptierten Haus ganz für sie da war.
Sie wollte ursprünglich gar nicht hingehen. Doch dann spürte sie eine Ausstrahlung, ein Strahlen, das von Frere Roger ausging. Schließlich arbeitete sie 40 Jahre für die 20 Waisenkinder, die bei den ersten 4 Brüdern Aufnahme fanden. Sie organsierte Treffen in der ganzen Schweiz, um dieses Projekt vorzustellen, sammelte Geld für sie. Nur wenige Menschen wußten in dieser Zeit von Taizé, die Gemeinschaft bot am Anfang Einkehrwochenenden für Menschen auf der Suche nach Sinn in ihrem Leben an. Sie alle waren eine große Familie.
"Frere Roger hat mir gerade das gegeben, was ich suchte".
Ihr Rat: Nicht zuviel auf einmal tun. Liebe für den Nächsten empfinden. Seine eigenen Gaben entdecken und für andere einsetzen. Nicht das Geld zählt. Den inneren Reichtum entdecken, den spirituellen Weg gehen.
Am Nachmittag Treffen in kleinen Gruppen, um unsere persönlichen Erfahrungen auszutauschen.
Wie können wir unsere Gaben füreinander einsetzen?
Gibt uns der Glaube das Vertrauen, daß eine bessere Zukunft möglich ist?
Wir müssen bei uns selbst beginnen. Andere Menschen können uns ein großes Vorbild und eine Ermutigung sein. Bei Treffen wie diesen herrschen gute Gedanken. Sie können als Startpunkt für eine Prophezeiung, Heilung dienen und im Alltag verwirklicht werden.
Alle Menschen, die selbstlos für andere da sind, sind Zeugen einer Welt in Gerechtigkeit und Frieden. Viele sind auf diesem Weg, wollen diesen Weg gehen.
Was können wir tun, damit die Vielfalt nicht zu Spaltungen und Rivalitäten führt, sondern zu gegenseitiger Bericherung und Freude?
Das Hören auf Gott führt uns zusammen. Nicht darüber reden, sonder es auch tun.
Wir können andere finden, die die gleiche Sehnsucht wie wir haben oder wir können sie auf die Idee bringen, Gemeinschaft haben mit denen, die offen sind dafür, in der ganz normalen Umgebung, in der wir leben. Offen sein für andere Gedanken. Den anderen zu verstehen suchen, eine Familie sein in Gott.
Beeindruckende Porträts des Schweizer Fotografen Marcel im Sand: Zärtlichkeit in einer rauhen Welt. Sie zeigen den Kern der Schweiz. Er gab alles auf, um sich nur mehr der Fotografie zu widmen. Er will keine Bilder stehlen, sondern eine Beziehung zu den Menschen aufbauen, deren Leben er uns erfahrbar macht. Er hat Respekt vor der Person, er macht immer nur wenige Bilder und lebt für längere Zeit einfach nur mit, teilt das Leben mit ihnen, taucht in ihre Welt ein. Die Bilder sind von starken Kontrasten geprägt.
Der Bruder stellt einige Zyklen vor: Die 2 Brüder Paul und Klemens, die ganz alleine nebeneinander her unter einem Dach leben in einer sehr kargen Umgebung. Es sind rauhe Bauern, die ungeschminkte Wahrheit des Alters tritt hervor, die Eigenheiten, das einfache Leben, ..
Der Schäfer, den er einen kalten Winter lang begleitet und ganz eigene Stimmungen einfängt. Den alten Intellektuellen, der mit seiner Haushälterin wie ein Ehepaar, aber mit vollem Respekt voreinander zusammenlebt.
Die Abschiedsworte der Pfarrerin unserer Gemeinde:
Möge dieser Same der Hoffnung und der Verständigung zwischen den Völkern aufgehen, der bei diesem Treffen gesät wurde.
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Labels: Fotograf, Marcel im Sand, Taizé, Versoix
16.11.07
Sondersendung über Taizé im Domradio
Frère Andreas ist mit den Brüdern aus Taizé bei einem großen Europäischen Jugendtreffen in Deutschland in Kontakt gekommen.
Beides - die Fraternitäten in aller Welt und die jährlichen Jugendtreffen prägen bis heute die Gemeinschaft in Taizé.
Jeden Samstagabend überträgt domradio Köln die Lichterfeier der Brüder.
Tausende domradio Hörer laden sich das Gebet anschließend auf ihre Rechner.
Grund genug für domradio einmal selber nach Taizé zu fahren: wie leben die Brüder?
Was ist das Geheimnis von Taizé - das jedes Jahr 100 000 Jugendliche dorthin zieht?
"Wir waren in Taizé und haben mit vier Brüdern (darunter auch Frère Alois, der neue Prior und Nachfolger von Frère Roger) über Taizé, das Leben in der Gemeinschaft, den Tod von Frère Roger, ihren eigenen Weg in die Communauté gesprochen."
Und das Geheimnis?
Zum Nachhören (mp3, 60 MB!)
Labels: Taizé
29.12.05
Taizétreffen in Mailand
Es ist immer so schön, wenn wir als (Glaubens-)Geschwister zusammenkommen, um Gottes Herrlichkeit zu erleben! Worte, die aus einem ehrlichen Herzen kommen und ihren Ursprung bei Gott haben bewirken soviel! Unsere Seele kann aufatmen und kommt zur Ruhe!
Labels: Taizé
25.8.05
Ermordung eines Heiligen
Ich kann nie mehr in diese gütigen Augen blicken, die von der Flamme der Liebe Gottes erfüllt waren, die ein inneres Feuer ausstrahlten. Er war für viele von uns wie ein gütiger Vater, der uns den Weg zur Herrlichkeit Gottes geöffnet hat. Er hat uns gezeigt, wie Gott wirklich ist, voller Herzensgüte und Erbarmen.
Die Brüder in Taizé haben Worte des Trostes gefunden und haben die innere Kraft aufgebracht, der Mörderin zu verzeihen, wie es sie es auch schon vorher gelebt hatten, ganz im Verzeihen zu leben.
Nun liegt es an uns, sein Werk fortzuführen, die Versöhnung und herzliche Begegnung untereinander und mit den Menschen, die etwas gegen uns haben, zu leben. Christus helfe uns dabei!
Labels: Taizé
22.6.05
Wochenende wie in Taizé in Mistelbach 18. und 19. Juni
Wir durften wieder eine zeitlang im Himmel wohnen, weil alle sich total eingelassen haben.
Die Gebete waren so berührend und eine tiefe Gemeinschaft war da spürbar.
Sie gingen noch lange weiter.
Am liebsten wäre ich zu allen Workshops gegangen. Alle waren so wunderbar!
Danke für die liebevolle Vorbereitung.
Die Natur mit allen Sinnen zu erleben läßt einfach Gottes Herrlichkeit erahnen. Ein bißchen drücken das auch die Fotos aus, die von mehreren von euch stammen.
Ich danke euch allen, daß ihr dabei wart. Es war eine so wohltuende Gemeinschaft!
Labels: Gemeinschaft, Taizé



