28.10.15

 

Petition abgelehnt

Die Petition „Tötung frühgeborener Kinder verhindern!“ ist die Petition mit den meisten Unterzeichnungen in der gesamten Geschichte des Europarates:
http://citizengo.org/…/14021-toetung-fruehgeborener-kinder-…
Das Präsidium der parlamentarischen Versammlung des Europarates hat diese Petition mit einem Mehrheitsbeschluß abgelehnt. Die Mitglieder argumentierten, dass es „unangemessen“ sei, dieses Thema zu untersuchen und zu debattieren. Mit dieser Entscheidung folgten sie dem Rechtsausschuss, der die Petition als "zu sensibel" und geeignet, die Versammlung zu spalten, betrachtet hat:
http://www.zenit.org/…/debatte-uber-spatabtreibung-als-zu-s…
http://www.lifenews.com/…/council-of-europe-rejects-petiti…/

Die Themen Spätabtreibung und und die Praxis der Tötung Neugeborener, die eine Abtreibung überlebt haben werden offensichtlich als Tabus behandelt. Politik und Gesellschaft verschließen offensichtlich lieber die Augen vor diesen unmenschlichen Praktiken, als diese in Frage zu stellen.
http://citizengo.org/…/14021-toetung-fruehgeborener-kinder-…

Das ECLJ und CitizenGO werden sich weiterhin anstrengen, für die Rechte aller Neugeborenen in nationalen und internationalen Institutionen einzutreten. Einige Mitglieder der parlamentarischen Versammlung des Europarates teilten uns mit, dass sie die Problematik der Spätabtreibungen bzw. der Tötung von Kindern nach der Abtreibung im Jahr 2016 wiederholt auf die politische Agenda setzen werden, wenn die politischen Umstände vorteilhafter sind.

http://citizengo.org/…/14021-toetung-fruehgeborener-kinder-…
Die Kampagne ist also noch nicht beendet. Sie hat viel zum Problembewusstsein beigetragen und viele Menschen mit wichtigen Informationen versorgt. Das ECLJ wird weiterhin Zeugnisse und Berichte von Hebammen, Ärzten und anderem Krankenhauspersonal sammeln, um für die nächste Runde in dieser Auseinandersetzung optimal gewappnet zu sein.
Wir bedanken uns derweil auf das allerherzlichste bei allen Unterstützern. Wir werden – gemeinsam mit Ihnen – nicht locker lassen und weiterhin für die Akzeptanz der Rechte frühgeborener Kinder eintreten!



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