18.3.17

 

Europamagazin

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Kommentare:
Ich sehe nur einen Mann, der seine Meinung vertritt und offensichtliches anspricht. Ich bin gestern mal Bus gefahren, sieht so aus, als würden kaum noch Deutsche den Bus nehmen. Kinder in der Schule diskriminieren sich, weil der Eine dick, keine Markenklamotten, stottert, arm, oder deutscher ist. Wenn sowas kein Nährboden für die Doppelmoral ist. Wo liegt der Unterschied zwischen einer Ächtung, wegen einer anderen Hose oder einer anderen Hautfarbe? Die Gewalt ist die Gleiche! So muss jedes Kind beim Namen genannt werden.

Seid hunderten von Jahren wird diese Religion bekämpft weil es nicht mit Christentum vereinbar ist wie uns schon die Geschichte zeigte.

Ein notwendiges Interview zur freien Meinungsbildung. Die Niederlande als unmittelbarer Nachbar Deutschlands sind ohnehin medial unterrepräsentiert. Wilders Recht auf freie Meinungsäußerung u. Unversehrtheit seiner Person muss mit 24-stündigem Personenschutz gesichert werden. Dies ist Ausdruck einer gesellschaftlichen Realität, die in keinem kultivierten, demokratischen Land vorherrschen darf. Herr Wilders beschreibt die negativen Auswirkungen einer liberalen Gesellschaft, die eine konsequent umgesetzte Leitkultur verneint. Am Beispiel der Türkei wird deutlich, dass die strikte Trennung von Religion u. Staat unverzichtbar ist, für die Existenz einer Demokratie. Unter dem Deckmantel der Religion u. des Vereinsrechts wird antidemokratisches Verhalten praktiziert, hierzu ist Wilders Analyse richtig. Jüngste Beispiele in Deutschland geben ihm leider recht. Zum unverzichtbaren Erhalt der EU sind entsprechende Reformen dringend notwendig.

Ich verstehe den Niederländer. Die Identität geht durch zu viele Islamisten verloren. Für mich ist das auch kein Glaube sondern eine Ideologie der Unterwerfung.

Ich finde das Interview sehr interessant, habe mich bis dato noch nicht mit Wilders beschäftigt, abgesehen von der allgemeinen Dämonisiereung. Das Interview zeigt aber einen sehr aufgeräumten Politiker mit Ansichten abseits des Mainstreams, die er aber sehr gut argumentieren kann. Ich konnte viele Punkte der Ansichten nachvollziehen, verstehen und teile sie sogar. zumindest erklärt er seine Ansichten, was man von unseren Politiktern derzeit nicht mehr kennt. In Deutschland wird mehr darauf geachtet, dass man den Gegner diffamiert und und deren Position als nicht akzeptabel erklärt, als auf die These mit einer Gegenthese zu antworten --- politischer Diskurs eben..., das findet aber nicht mehr statt... Ich danke dem Europamagazin für dieses Interview und dafür, dass weitesgehend auf deren Kommentierung und Meinungsbeeinflussung verzichtet wurde... - das ist der Journalismuns wie ich ihn erwarte..., denn der Bürger ist in der Lage seine eigene Meinung zu bilden...

Danke für das faire Interview. Geert Wilders hat das Thema Islam sehr gut auf den Punkt gebracht. Und es wird Zeit dass in Deutschland ein realistisches Umdenken stattfindet. Die Überprüfung des DITIB ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Ausgrenzung von Ungläubigen bis hin zum Hass sind leider "unumstößliche" Bestandteile des Korans. Hier liegt in der Tat ein großes Problem des Islams. Unumstößlich sind die Worte des Korans aus der Sicht gläubiger Moslems deshalb, weil sie Worte des Absoluten Einen - Allah - und nicht die des Propheten sind. Dies ist ein fundamentaler Unterschied zur Bibel der Evangelisten.

Wilders hat Recht

Der Islam ist ein faschistischer Wolf verkleidet im Schafspelz einer Religion. 
Nach der Lektüre von Büchern wie 
Tilman Nagel: Angst vor Allah? Auseinandersetzung mit dem Islam 
Lukas Wick: Islam und Verfassungsstaat 
Sabrina James: Scharia in Deutschland 
Abdel-Samad: Der Koran & Der islamische Faschismus 
Schachtschneider: Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam 
Wagner: Richter ohne Gesetz 
und anderen Büchern kann ich Wilders nur zustimmen. Und ich bin froh, daß es Menschen wie Wilders gibt, die den Kampf gegen die aus meiner Sicht größte Bedrohung unserer demokratischer Rechtsordnung aufnehmen. Ich würde mir wünschen, dass sich mehr Menschen über die Grundlagen des Islam (ja wohl, es gibt diesen Kernislam) informieren. Sie würden dann sofort aufhören zu glauben, der Islam sei ein Religion.

Wilders bringt es auf den Punkt – ein kühler und kluger Kopf. Der Islam ist eben leider mehr als eine reine Religion. Zu einem ähnlichen Befund kommt auch der Schweizer Philosoph Martin Ronheimer. Hier sein lesenswerter Artikel auf der NZZ.  

Herr Wilders konnte klar darlegen,worum es geht.Religionsfreiheit ist wie andere Werte ein hohes Gut,kann aber nicht für den Machtanspruch einer unter dem Deckmantel der " Religion" Islam als einzig Wahre für sich in Anspruch genommen werden.Es ist für jeden Menschen deutlich erkennbar,auf welcher Stufe wir in den Augen der Muslime stehen.Der Koran ist eine Kriegserklärung einer Ideologie,die selbst gegen die Kritiker aus ihren eigenen Reihen brutal vorgeht,denn nicht nur Gert Wilders steht unter Polizeischutz,sondern auch prominente Kritiker und Kritikerinnen mit islamischem Hintergrund,die als Mahner und Warner auftreten.

Diese Einstellung teilen m.E. Millionen von Europäern. Leider möchte es so direkt keiner vor einer Kamera sagen, da er sonst von Mitmenschen diskriminiert und/oder verachtet wird. Es müssen Änderungen auf der politischen Ebene getroffen werden, damit der Mensch mit seiner jahrhunderten aufgebauten Kultur im eigenen Land noch sein Leben in Frieden durchführen kann. Ebenso werden dann die Kinder und Enkel eine Zukunft haben. Das Auseinanderdriften der Menschen in arm und reich darf nicht so weitergeführt werden. Es ist eine Pflicht von Regierungen, dieses fürs Volk durchzuführen, dafür haben sie einen Eid geschworen um der Demokratie ein Fortleben zu gewähren.  

Selbst als Gründungsmitglied der Grünen muss ich eingestehen, dass die Islampolitik Deutschlands und Europas falsch ist. Wilders hat vollkommen recht mit seiner politischen Einschätzung dieses Klerikalfaschismus und seiner Mitläufer - siehe Erdoganmob. Das Gottesbild dieser Religion, wie auch übrigens zumeist auch der anderen monotheistischen Religionen ist mit Demokratisierung und eigener Willensbildung unvereinbar. Diese Religion kann sich nicht modernisieren. Zudem ist sie extrem frauenfeindlich. Die Berliner Parteien, speziel die Grünen und Linken werfen sich aus unverständlichen Gründen vor diesen Aberglauben. Die einzigen, die dieser Ideologie entgegentreten werden diffamiert und behetzt. Wie absurd !Die Berliner Politik ist zu feige diese Auseinandersetzung zu suchen. Der Islam ist nicht bunt - er ist schwarz und gefährlich!

Keine andere Religion schickt Terroristen auf den Weg

Der Islam ist eine Ideologie, da stimme ich zu. Der Islam hat den Auftrag im Koran verankert, die Welt zu missionieren, und wer sich nicht missionieren lässt, wird mit dem Schwert bekämpft. Diese Ideologie unterdrückt Frauen und Kinder, er ist gegen Gleichberechtigung, und gegegn Religionsfreiheit. Wer das nicht sehen mag, ist sehr naiv und wendet unsere Religionsfreiheit auf eine Gruppe von Menschen an, die unsere Demokratie nutzt, um unsere Werte zu bekämpfen. Ich habe keine Vorurteile, habe selbst lange Jahre im Ausland gelebt, und bin bereit, jeden Menschen erst einmal anzunehmen aber wer die Demokratie bekämpft ist nicht mein Freund. 




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