12.6.17

 

EU-Forschungsprojekt zu drahtloser Sensorik

5000 Kilometer Kabel, 18 Tonnen Kupfer und 33 Tonnen Kunststoff: So viel Material sollen sich Automobilhersteller beim Bau von 100.000 Fahrzeugen künftig ersparen können, wenn sie ihre Autos mit drahtlosen Sensorsystemen ausrüsten statt mit herkömmlichen Leitungen. Daneben sollen auch Wartung und Updates einfacher werden.
Dieser Meinung sind jedenfalls rund 300 Menschen aus Wissenschaft und Industrie, die seit einigen Jahren im EU-Forschungsprojekt "DEWI" zusammenarbeiten. Was dabei herausgekommen ist, davon konnte sich Sylvia Sammer bei einer Projektpräsentation in Graz überzeugen.

Ö1

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