6.3.09
Über das Jenseits

Ein intereressanter Vortrag der theologischen Kurse am Stephansplatz.
Ein Schlüsselerlebnis: befreiend von falschen und bedrückenden Vorstellungen.
Ausgehend vom Wandel in der kirchlichen katholischen Lehre.
Das Gericht als Lernort der Hoffnung.
Viele Gedanken von Augustinus wurden üner Jahrhunderte unreflektiert übernommen. Die Vorstellung vom Fegefeuer als Ort der Pein in der Hölle. In der Hölle sind immer die anderen.
Die Theologie der Ostkirche war da immer pädagogischer und versteht die Hölle als Erziehungsmaßnahme (Origenes) um zur Anschauung Gottes als schönstes Erlebnis der Menschen zu kommen.
Das Feuer ist nicht real zu verstehen, sondern bildlich. Jeder Sünder entzündet sein eigenes Feuer, an dem er leidet.
Eine ewige Strafe widerspricht dem Wesen Gottes, der reine Liebe ist.
Allerdings müssen wir erst geläutert werden, um ihn zu schauen.
Ewig wird nicht als endlos verstanden, sondern als sehr lange ("Ich habe ewig auf die Straßenbahn gewartet!").
Es gibt eine schmerzhafte Läuterung. Aber am Schluß wird alles Böse ausgelöscht werden.
Am Ende existiert nur ein einziger Ort - Das Paradies (Apokathastasis).
Labels: Jenseits
1.2.09
Vom Fegfeuer und anderen dunklen Jenseitssorten
Mi 4.3.2009
Vortrag der theologische Kurse
Referent: Prof. em. Dr. Wolfgang BEINERT, Universität Regensburg
Gleich zweimal hat sich der Vatikan in jüngster Zeit am theologischen Gespräch über die letzten Dinge, den Tod und das Jenseits des Todes, beteiligt: Durch die Erklärung der Internationalen Theologenkommission, dass die Lehre vom Aufenthaltsort ungetauft sterbender Kinder (limbus puerorum) gegenstandlos sei, und durch die Rezeption neuerer Auffassungen über das Fegfeuer (purgatorium) in der Enzyklika Spe salvi Benedikt XVI. Um was geht es da und welche Bedeutung haben diese Thesen für das praktische Christenleben?
Wolfgang Beinert war Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Regensburg. Forschungsschwerpunkte sind u. a. theologische Erkenntnislehre, Mariologie und Eschatologie. Er ist Autor zahlreicher Bücher.
1010 Wien, Stephansplatz 3
18:30 - 21 Uhr
Vortrag der theologische Kurse
Referent: Prof. em. Dr. Wolfgang BEINERT, Universität Regensburg
Gleich zweimal hat sich der Vatikan in jüngster Zeit am theologischen Gespräch über die letzten Dinge, den Tod und das Jenseits des Todes, beteiligt: Durch die Erklärung der Internationalen Theologenkommission, dass die Lehre vom Aufenthaltsort ungetauft sterbender Kinder (limbus puerorum) gegenstandlos sei, und durch die Rezeption neuerer Auffassungen über das Fegfeuer (purgatorium) in der Enzyklika Spe salvi Benedikt XVI. Um was geht es da und welche Bedeutung haben diese Thesen für das praktische Christenleben?
Wolfgang Beinert war Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Regensburg. Forschungsschwerpunkte sind u. a. theologische Erkenntnislehre, Mariologie und Eschatologie. Er ist Autor zahlreicher Bücher.
1010 Wien, Stephansplatz 3
18:30 - 21 Uhr
29.11.07
Wie schaut der Himmel aus?
Wenn jemand von Ihnen zweifelt oder denkt, dass GOTT nicht existiert,
und dass die jenseitige Welt eine Sache für Filmautoren ist,
oder wenn einer glaubt, mit dem Tod sei alles aus,
der möge bitte diesen Bericht lesen.
Es handelt sich hier um eine Tatsache,
einen Vorfall, der gut dokumentiert ist
und im Jahre 1995 passierte.
Frau Dr. Gloria Polo ist eine Frau aus Kolumbien, Zahnärztin,
die bei einem Unfall „gestorben“ ist,
d. h. sie war so schwer verletzt,
dass sie einige Tage im „Koma“ lag
und nur noch durch die medizinischen Geräte des Spitals am Leben erhalten wurde.
Hätte man diese Geräte abgeschaltet, wäre sie sofort gestorben.
Die behandelnden Ärzte haben sie schon ganz aufgegeben
und wollten die Geräte auch schon abschalten.
Nur Ihre Schwester, die auch Ärztin ist, hat darauf bestanden,
die Maschinen noch weiter arbeiten zu lassen.
Sie ist während ihres Komas auf der anderen Seite der Wirklichkeit gestanden, im Jenseits, und sie durfte wieder zurückkehren,
um Zeugnis abzulegen für diejenigen, die nicht glauben können.
Frau Gloria durfte in dieser heutigen Zeit,
– in einem mystischen Erlebnis, –
das sie sehr deutlich beschreibt,
einen Blick in ihr „Buch des Lebens“ werfen.
Und dieses Erlebnis hat sie so erschüttert,
dass sie im Auftrag des HERRN zur Ruferin in der „WÜSTE des GLAUBENS“ unserer modernen Zeit wurde.
Dabei ist die Essenz ihrer Botschaft und ihr Erlebnis selbst nichts anderes als ein Blick auf die immense Liebe GOTTES zu uns Menschen und auf SEINE große Barmherzigkeit.
Aber lesen Sie es vom Anfang bis zum Ende ganz durch!
und dass die jenseitige Welt eine Sache für Filmautoren ist,
oder wenn einer glaubt, mit dem Tod sei alles aus,
der möge bitte diesen Bericht lesen.
Es handelt sich hier um eine Tatsache,
einen Vorfall, der gut dokumentiert ist
und im Jahre 1995 passierte.
Frau Dr. Gloria Polo ist eine Frau aus Kolumbien, Zahnärztin,
die bei einem Unfall „gestorben“ ist,
d. h. sie war so schwer verletzt,
dass sie einige Tage im „Koma“ lag
und nur noch durch die medizinischen Geräte des Spitals am Leben erhalten wurde.
Hätte man diese Geräte abgeschaltet, wäre sie sofort gestorben.
Die behandelnden Ärzte haben sie schon ganz aufgegeben
und wollten die Geräte auch schon abschalten.
Nur Ihre Schwester, die auch Ärztin ist, hat darauf bestanden,
die Maschinen noch weiter arbeiten zu lassen.
Sie ist während ihres Komas auf der anderen Seite der Wirklichkeit gestanden, im Jenseits, und sie durfte wieder zurückkehren,
um Zeugnis abzulegen für diejenigen, die nicht glauben können.
Frau Gloria durfte in dieser heutigen Zeit,
– in einem mystischen Erlebnis, –
das sie sehr deutlich beschreibt,
einen Blick in ihr „Buch des Lebens“ werfen.
Und dieses Erlebnis hat sie so erschüttert,
dass sie im Auftrag des HERRN zur Ruferin in der „WÜSTE des GLAUBENS“ unserer modernen Zeit wurde.
Dabei ist die Essenz ihrer Botschaft und ihr Erlebnis selbst nichts anderes als ein Blick auf die immense Liebe GOTTES zu uns Menschen und auf SEINE große Barmherzigkeit.
Aber lesen Sie es vom Anfang bis zum Ende ganz durch!
Labels: Bekehrung, Gott, Himmel, Hölle, Jenseits, Liebe



