16.3.10

 

Hamas benutzte Kinder als Schutzschilde

Die Hamas-Terrororganisation hat im Gaza-Krieg 2009 mehrfach palästinensische Kinder als menschliche Schutzschilder benutzt. Dies berichtete die Jerusalem Post am Montag. Ebenso wurden über 100 Krankenhäuser und Moscheen als Basislager für militärische Operationen missbraucht. Der Bericht basiert auf einer 500-Seiten langen Untersuchung des Zentrums für Geheimdienst und Terrorismus und widerspricht dem Goldstone-Bericht. In der Untersuchung wurden hunderte von der israelischen Armee und den Geheimdiensten freigegebene Fotos, Videos, Gefangenenverhöre und andere Informationsquellen verarbeitet. Auf der Internetseite der Jerusalem Post wurden Teile dieser Videos veröffentlicht. Der Direktor des Zentrums für Geheimdienst und Terrorismus Ruben Erlich erklärte: „Der Goldstone-Bericht ist einseitig, parteiisch, selektiv und irreführend, da er die Behauptungen der Hamas für bare Münze nimmt und alles aus Sicht der Hamas präsentiert. Die Hamas ist für die zivilen Todesopfer während der Operation [Gegossenes Blei] verantwortlich, weil sie ihre Waffen direkt neben Privathäusern gelagert und aus Privathäusern, Moscheen und Krankenhäusern Angriffe initiiert, sowie Raketen direkt neben Schulen abgefeuert und menschliche Schutzschilde benutzt hat.“

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