26.7.16

 

Bach: Konzerte für zwei und drei Cembali



 
Johann Sebastian Bachs Konzerte für zwei und drei Cembali sind echte musikalische Raritäten mit ungewohntem Instrumentalensemble. ARTE hat die außergewöhnliche Begegnung dreier der besten Cembalisten Frankreichs in der Intimität der Salle Gaveau gefilmt. Béatrice Martin, Benjamin Alard und Jean Rondeau haben alle drei den ersten Preis des renommierten Festivals für Alte Musik in Brügge gewonnen. Begleitet werden sie von einer festen Größe der französischen Barockszene, dem Ensemble "Les Folies Françoises, unter der Leitung von Patrick Cohën-Akenine.

1730 war Johann Sebastian Bach Leiter des Collegium Musikum in Leipzig. In dieser Funktion komponierte er zahlreiche Instrumentalwerke, insbesondere Konzerte für Violine, Flöte und Oboe. Einige davon transkribierte er für seine Söhne, begabte Cembalisten, um ihnen Übungs- und Konzertmaterial zu verschaffen.
In diesen Werken, die heute wegen ihrer virtuosen Cembalopartien berühmt sind, finden sich einige der bekanntesten Motive des Komponisten wieder.
Das Zusammenspiel der Instrumente ist so perfekt, dass das Publikum nur ein einziges Cembalo zu hören vermeint. Die Solisten verschmelzen zu einer Einheit, ihr tiefes gegenseitiges Verständnis lässt sich an der hohen Emotionalität ihrer Interpretation ablesen.
Am 23. März hat ARTE dieses ganz besondere musikalische Programm mit ausgefallener Instrumentalbesetzung in der Intimität der Pariser Salle Gaveau aufgezeichnet. Einzigartig ist auch die Zusammenarbeit zwischen drei der besten Cembalisten Frankreichs: Béatrice Martin, Benjamin Alard und Jean Rondeau haben alle drei den ersten Preis des renommierten Festivals für Alte Musik in Brügge gewonnen.
Begleitet werden sie von Streichern des Ensembles "Les Folies Françoises unter Leitung von Patrick Cohën-Akenine, der zugleich die erste Geige spielt. Die Formation aus Orleans gehört zu den festen Größen der französischen Barockszene und feierte 2015 ihr 15-jähriges Bestehen.


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