21.2.14
In Geist und Wahrheit: Das war die MEHR Konferenz 2014
Bis zu 4000 Besucher vor Ort und knapp 10.000 am Webstream: auch
dieses mal zog die jährliche Konferenz des Gebetshauses deutlich mehr
Menschen an als noch zuvor. Was ist das Besondere an der MEHR?
1. Christen aus allen Konfessionen
...feiern
gemeinsam Jesus. Etwa 60% der Anwesenden waren Katholiken, der Rest
evangelische und freikirchliche Christen. Und ohne die noch bestehenden
Unterschiede zu verleugnen, stand in den 3 Tagen in Augsburg das im
Mittelpunkt, was alle Christen verbindet: die Liebe zu Jesus Christus
und das Wort Gottes. Die Atmosphäre von Liebe und Wertschätzung zwischen
den Konfessionen blieb vielen Teilnehmern deutlich in Erinnerung.
2. Aus dem Gebet in das Gebet
Gemeinsames
Gebet an 24 Stunden und an 365 Tagen: das ist die Lebensrealität des
Gebetshauses Augsburg, wo seit September 2011 das Gebet nicht mehr
erlischt. Während der MEHR konnte diese Dimension von allen
Konferenzteilnehmern erfahren werden. Von 8:00 Uhr morgens bis
Mitternacht wurde Gott in der Schwabenhalle der Messe Augsburg ständig
unter Anleitung verschiedener Bands des Gebetshauses gepriesen.
Unterbrochen wurde dieser Strom des Lobpreises nur für die Vorträge,
sowie die katholischen Eucharistiefeiern und den evangelischen
Abendmahlsgottesdienst (dem Pfr. Henning Dobers vorstand, Vorsitzender
der GGE Deutschland). Eine Konferenz also, die über Anbetung nicht nur
spricht, sondern diese zum zentralen Inhalt hat. Parallel zum
Hauptprogramm lief auch das 24-Stunden-Gebet im GebetshausZentrum weiter
und ein Raum der Stille im Messezentrum bot vielen Besuchern die
Möglichkeit zur Eucharistischen Anbetung.
3. Durchschnittsalter: ca. 25
Die
MEHR ist eine junge Konferenz. Teenager, junge Erwachsene und Familien
prägen das Gesamtbild. Es ist wunderbar zu sehen, dass sich so viele
junge Menschen von den radikalen Botschaften rund um Gebet und
leidenschaftlicher Nachfolge Jesu begeistern lassen!
Und was war los?
Den
Auftakt bildeten unsere charmanten Moderatoren und Mitglieder des
Gebetshaus-Leitungsteams Elke Mölle und Sebastian Lohmer. Vorgestellt
wurden die vertretenen ca. 15 Nationen mit besonders starken Gruppen aus
Kroatien, Rumänien, Litauen, Lettland und Ungarn. Außerdem wurden die
spannenden Teenietracks und die Kinderkonferenz für verschiedene
Altersgruppen eröffnet.
Danach
ging es los mit Musik: bei den Hauptlobpreiszeiten wechselten sich
GebetshausMissionare Veronika Lohmer und Raphael Schadt mit ihren Bands ab. Freudig, explosiv, stürmisch und dann wieder ehrfurchtsvoll und ruhig: untermalt von den Farben der Videoanimationen und Scheinwerfer bewegte sich der Lobpreis wie eine steigende und sinkende Welle.
Eine
Besonderheit war eine ruhige Lobpreiszeit am Freitag Abend, bei der die
Musiker der neuen CD „Augenlieder“ unter Leitung von Johannes Hartl
einige Songs des neuen Albums spielten, das sich schon in den ersten
Wochen über 1500 mal verkauft hat. Diese besondere Gebetszeit ist hier als Video zu sehen.
Und vieles mehr
Noch
überblicken wir nicht, was Gott alles getan hat. Bereits jetzt haben
uns Zeugnisse von körperlichen Heilungen und unzähligen tiefen
Veränderungen, Bekehrungen und Berührungen Gottes erreicht. In allen
Pausen wurde für viele Menschen um Heilung gebetet, zahllose Gläubige
empfingen das Sakrament der Versöhnung oder konnten sich nach
Postleitzahlen sortiert nach Herkunft treffen, um weiter in Kontakt zu
bleiben.
Bewegend waren die feierlichen Eucharistiefeiern und der evangelische Abendmahlsgottesdienst. An den Gottesdiensten beider Konfessionen nahmen jedes Mal auch Angehörige der anderen Konfession in großer Zahl teil und empfingen bei der Kommunion zwar jeweils nicht Brot und Wein, jedoch einen Segen. Die Einheit zwischen den Kirchen besteht an dieser Stelle noch nicht voll, doch der Geist brüderlicher Liebe war zum Greifen!
Die
Auswirkungen der MEHR auf die Tausenden von anwesenden und
zugeschalteten Menschen (im Webstream allein Zuschauer aus ca. 50
Nationen!) können wir noch garnicht absehen. Fest steht jedoch: Jesus
wurde leidenschaftlich und in großer Einheit und Liebe zueinander
geliebt und verherrlicht! Preis dem Herrn für das Vorrecht, an dieser
Konferenz teilnehmen zu können, die nicht wenige historisch nannten.
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1. Christen aus allen Konfessionen

2. Aus dem Gebet in das Gebet

3. Durchschnittsalter: ca. 25

Und was war los?


GebetshausMissionare Veronika Lohmer und Raphael Schadt mit ihren Bands ab. Freudig, explosiv, stürmisch und dann wieder ehrfurchtsvoll und ruhig: untermalt von den Farben der Videoanimationen und Scheinwerfer bewegte sich der Lobpreis wie eine steigende und sinkende Welle.

Vorträge
Dr.
Johannes Hartl sprach in 6 einzelnen Vorträgen über das Thema „Anbeter
in Geist und Wahrheit“. Die Botschaften wurden von BibelTV aufgezeichnet
und von Radio Horeb und Radio Maria bereits ausgestrahlt. Sie stehen
außerdem hier als Videos zum Nach-Schauen. Besondere
Highlights waren die Vorträge von Gastsprechern Dr. Arne Elsen und
Gabriele Kuby. Zwei durchaus unterschiedliche Akzente! Arne berichtete
von vielen Heilungen, die er Gott innerhalb und außerhalb seiner
Arztpraxis wirken sah. Seine These: wo wir ohne Unterlass beten (1 Thess
5,17), da werden solche Zeichen folgen! Am Sonntag Nachmittag wechselte
der Fokus vom persönlichen Bereich auf den gesellschaftlichen. Gabriele
Kuby zeigte auf, wie unter dem Slogan „Gender“ eine Ideologie der
Auflösung und Dekonstruktion der Geschlechterrollen und der Familien
zerstörerischen Einfluss auf unsere Gesellschaft nimmt. Dieser
wachrüttelnde Vortrag war die ideale Einleitung für die dann folgende
Gebetszeit. Alle Vorträge hier.
Den Abschluss bildete der Ruf von Johannes, eine „Kultur des Gebets“ in unseren Gemeinden, Familien und Firmen zu schaffen.
Und vieles mehr

Bewegend waren die feierlichen Eucharistiefeiern und der evangelische Abendmahlsgottesdienst. An den Gottesdiensten beider Konfessionen nahmen jedes Mal auch Angehörige der anderen Konfession in großer Zahl teil und empfingen bei der Kommunion zwar jeweils nicht Brot und Wein, jedoch einen Segen. Die Einheit zwischen den Kirchen besteht an dieser Stelle noch nicht voll, doch der Geist brüderlicher Liebe war zum Greifen!

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