17.6.17

 

Es ist Zeit zu handeln - Gefährder ausweisen

300 „amtsbekannte Gefährder“ leben bei uns von der Mindestsicherung und waren entweder schon beim sogenannten IS oder werden in Hinterhof-Moscheen gegen die „Ungläubigen“ aufgehetzt. Potenzielle Mörder wie in London, Paris, Nizza oder Berlin leben bei uns und lassen sich vom Sozialstaat verwöhnen.
Regierung und Verfassungsschutz müssen endlich handeln: Hinterhof-Moscheen schließen, Hetzer, „Gefährder“ und IS-Werber ausweisen, unsere Grenzen müssen ausnahmslos scharf überwacht werden, anstatt dass wir uns nicht mehr auf die Straße trauen dürfen und daheim verbarrikadieren müssen! Es ist heute schon wieder so weit: Wir müssen handeln: „Mander …s isch Zeit!“ (Zitat nach dem Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer)
Franz Weinpolter

Alle der letzten Attentäter waren polizeibekannt, wurden überwacht und waren allesamt schon kriminell tätig, aber man hat überall zugesehen, bis sie dann Blutbäder angerichtet haben. Wie viele von diesen Typen rennen in Österreich herum, und warum wartet man mit deren Abschiebung zu? Diese Leute müssen raus aus dem Land, bevor sie aktiv werden! Das Versagen der Politik sowie der Exekutive in den Ländern, in denen zuletzt Attentate verübt wurden, stinkt zum Himmel, und das muss auch schön langsam nach Österreich durchgesickert sein.
Friedrich Travnicek 

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